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Unser DCS-System in der Fabrik stammt von Honeywell. Im Laufe des Betriebs werden große Mengen an Daten erzeugt, die mit Temperatur, Druck, Durchfluss, Füllstand, Analysen sowie Ventilpositionen zusammenhängen – die Menge an Daten ist wirklich enorm! Diese Daten werden nach einem halben Jahr automatisch gelöscht, was wie eine Verschwendung erscheint. Doch man weiß auch nicht, wie man mit einer solchen Menge an Daten umgehen soll ? Ich frage mich, wie die Segler dort damit umgehen
Machen Sie eine CD-Kopie, erstellen Sie dann ein Etikett oder einen Ordner und lagern Sie sie in einem Schrank.
Wenn es gelöscht wird, dann ist es eben gelöscht – die alten Daten sind sowieso nutzlos.
Fügen Sie eine Netzwerkspeichereinheit hinzu und exportieren Sie dann regelmäßig.
Gibt es eine Möglichkeit zur Online-Backup-Erstellung? Das, was der Oben genannte macht, ist auch nicht einfach
Es sei denn, es gibt große Veränderungen, sonst sind diese Daten nach Ablauf der Gültigkeitsdauer nutzlos!
Man kann einen OPC-Server nutzen, um Daten aus dem Produktionssystem zu analysieren – beispielsweise zur Erstellung von Kostenberichten oder zur Analyse der Prozessparameter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von *nht1 am 16.11.2015 um 13:07 bearbeitet. Es reicht aus, einige repräsentative Datensätze aufzunehmen – beispielsweise Daten zum Starten und Stoppen des Geräts, Daten unter abnormalen Bedingungen, stabile Daten unter normalen Bedingungen, Vergleichsdaten vor und nach Anpassungen sowie Trenddaten während des Anpassungsprozesses. Ebenso sollten normale Werte im Winter und Sommer sowie Vergleichsdaten dazu, ob ein bestimmtes Gerät in Betrieb ist oder nicht, gespeichert werden. Alle anderen Daten sind nutzlos; sie dienen keinem Zweck und nehmen nur Speicherplatz in Anspruch
Im Allgemeinen sollte alle sechs Monate ein Trend-Backup erstellt werden! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Wichtige Daten können in eine Datenbank gespeichert werden
Wir verwenden eine Zentrale Steuerung, wodurch die Dateien automatisch überschrieben werden.