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Was sind die Bedingungen, unter denen berufliche Gefahren entstehen?
Bedingungen für die Wirkung von Faktoren, die Berufskrankheiten verursachen: 1. Kontaktmöglichkeiten: Nur wenn Arbeiter in Umgebungen mit schlechten Bedingungen arbeiten und dort mit schädlichen Stoffen in Berührung kommen, können Berufskrankheiten entstehen. 2. Intensität der Wirkung: Sie hängt hauptsächlich von der Menge des Kontakts ab. Die Menge des Kontakts wiederum ist abhängig von der Konzentration (Intensität) der schädlichen Stoffe in der Arbeitsumgebung sowie von der Dauer des Kontakts. Je höher die Konzentration (Intensität) und je länger die Dauer des Kontakts, desto größer ist die Schadwirkung. 3. Chemische Struktur und physikalisch-chemische Eigenschaften von Giftstoffen: (1) Einfluss der chemischen Struktur auf die Toxizität: Wenn die Wasserstoffatome in Kohlenwasserstoffverbindungen durch Halogenatome ersetzt werden, nimmt ihre Toxizität zu. Bei aromatischen Kohlenwasserstoffverbindungen verringert sich die allgemeine Toxizität, wenn die Wasserstoffatome im Benzolring durch Chloratome, Methylgruppen oder Ethylgruppen ersetzt werden – doch die Reizwirkung auf die Schleimhäute nimmt zu. Wenn die Wasserstoffatome im Benzolring hingegen durch Aminogruppen oder Nitrogruppen ersetzt werden, ändert sich die toxische Wirkung; es kommt dabei zu einer deutlichen Bildung von Methämoglobin. (2) Einfluss der physikalisch-chemischen Eigenschaften auf die Toxizität: Die physikalisch-chemischen Eigenschaften eines Giftes haben Einfluss auf seine toxische Wirkung. Beispielsweise können feste Gifte, die zu feinem Staub oder Rauch zerkleinert werden, leicht eingeatmet werden – dadurch entsteht eine höhere Gefahr einer Vergiftung. Auch Gifte mit niedrigem Schmelzpunkt, niedrigem Siedepunkt und niedrigem Dampfdruck führen bei hohen Konzentrationen zu einer höheren Vergiftungsgefahr. Zudem sind Gifte, die sich im Körper leicht im Serum lösen lassen, besonders gefährlich. 4. Individuelle Risikofaktoren: (1) Genetische Faktoren (2) Alter und Geschlecht (3) Ernährungszustand (4) Andere Krankheiten (5) Bildungsstand und kulturelle Faktoren.
1. Kontaktmöglichkeiten: Arbeitnehmer können berufliche Erkrankungen nur dann entwickeln, wenn sie an Orten mit schlechten Arbeitsbedingungen tätig sind und dort mit schädlichen Stoffen in Berührung kommen. 2. Intensität der Wirkung: Sie hängt hauptsächlich von der Menge des Kontakts ab. Die Menge des Kontakts wiederum ist von der Konzentration (Intensität) der schädlichen Stoffe in der Arbeitsumgebung sowie von der Dauer des Kontakts ab. Je höher die Konzentration (Intensität) und je länger die Dauer des Kontakts, desto größer ist die Gefahr. 3. Chemische Struktur und physikalisch-chemische Eigenschaften von Giftstoffen: (1) Einfluss der chemischen Struktur auf die Toxizität: Wenn die Wasserstoffatome in Kohlenwasserstoffverbindungen durch Halogenatome ersetzt werden, nimmt ihre Toxizität zu. Bei aromatischen Kohlenwasserstoffverbindungen verringert sich die systemische Toxizität, wenn die Wasserstoffatome im Benzolring durch Chloratome, Methylgruppen oder Ethylgruppen ersetzt werden – doch die Reizwirkung auf die Schleimhäute nimmt zu. Wenn die Wasserstoffatome im Benzolring hingegen durch Aminogruppen oder Nitrogruppen ersetzt werden, ändert sich die toxische Wirkung; es entsteht eine deutliche Neigung zur Bildung von Methämoglobin. (2) Einfluss der physikalischen und chemischen Eigenschaften auf die Toxizität: Die physikalischen und chemischen Eigenschaften eines Giftstoffs haben Einfluss auf seine toxische Wirkung. Beispielsweise können feste Giftstoffe, die zu feinem Staub oder Rauch zerkleinert werden, leicht eingeatmet werden – dadurch entsteht eine höhere Gefahr einer Vergiftung. Auch Giftstoffe mit niedrigem Schmelz- und Siedepunkt sowie niedrigem Dampfdruck führen bei hohen Konzentrationen zu einer höheren Vergiftungsgefahr. Zudem sind Giftstoffe, die sich im Körper leicht im Serum lösen lassen, besonders gefährlich. 4. Individuelle Risikofaktoren: (1) Genetische Faktoren (2) Alter und Geschlecht (3) Ernährungszustand (4) Andere Krankheiten (5) Bildungsstand und kulturelle Faktoren.
Bedingungen für die Wirkung von Faktoren, die Berufskrankheiten verursachen: 1. Kontaktmöglichkeiten: Nur wenn Arbeiter in Umgebungen mit schlechten Bedingungen arbeiten und dort mit schädlichen Stoffen in Berührung kommen, können Berufskrankheiten entstehen. 2. Intensität der Wirkung: Sie hängt hauptsächlich von der Menge des Kontakts ab. Die Menge des Kontakts wiederum ist abhängig von der Konzentration (Intensität) der schädlichen Stoffe in der Arbeitsumgebung sowie von der Dauer des Kontakts. Je höher die Konzentration (Intensität) und je länger die Dauer des Kontakts, desto größer ist die Schadwirkung. 3. Chemische Struktur und physikalisch-chemische Eigenschaften von Giftstoffen: (1) Einfluss der chemischen Struktur auf die Toxizität: Wenn die Wasserstoffatome in Kohlenwasserstoffverbindungen durch Halogenatome ersetzt werden, nimmt ihre Toxizität zu. Bei aromatischen Kohlenwasserstoffverbindungen verringert sich die allgemeine Toxizität, wenn die Wasserstoffatome im Benzolring durch Chloratome, Methylgruppen oder Ethylgruppen ersetzt werden – doch die Reizwirkung auf die Schleimhäute nimmt zu. Wenn die Wasserstoffatome im Benzolring hingegen durch Aminogruppen oder Nitrogruppen ersetzt werden, ändert sich die toxische Wirkung; es kommt dabei zu einer deutlichen Bildung von Methämoglobin. (2) Einfluss der physikalisch-chemischen Eigenschaften auf die Toxizität: Die physikalisch-chemischen Eigenschaften eines Giftes haben Einfluss auf seine toxische Wirkung. Beispielsweise können feste Gifte, die zu feinem Staub oder Rauch zerkleinert werden, leicht eingeatmet werden – dadurch entsteht eine höhere Gefahr einer Vergiftung. Auch Gifte mit niedrigem Schmelzpunkt, niedrigem Siedepunkt und niedrigem Dampfdruck führen bei hohen Konzentrationen zu einer höheren Vergiftungsgefahr. Zudem sind Gifte, die sich im Körper leicht im Serum lösen lassen, besonders gefährlich. 4. Individuelle Risikofaktoren: (1) Genetische Faktoren (2) Alter und Geschlecht (3) Ernährungszustand (4) Andere Krankheiten (5) Bildungsstand und kulturelle Faktoren.