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Der elektromagnetische Durchflussmesser Yokogawa SE14N wird zur Messung von Wasser verwendet. Der Messer ist bereits seit vielen Jahren im Einsatz. Der Durchmesser beträgt 300 MM, das Messbereich liegt bei 500 CUM/H. Bei normaler Fließgeschwindigkeit des Fluids im Rohr zeigen die Anzeigen Werte von –8 % bzw. –40 CUM/H an. Nachdem die Richtung des Messvorgangs geändert wurde, liegen die Werte bei etwa 15 % bzw. 70 CUM/H. Die gemessene Fließgeschwindigkeit beträgt in beiden Richtungen 1,964 M/S. Auch wenn die Erregungsleitungen umgekehrt angeschlossen werden, liegen die Werte weiterhin bei etwa 15 % bzw. 70 CUM/H. Warum hat eine umgekehrte Anschlussweise der Erregungsleitungen Auswirkungen auf die Durchflussanzeige, und warum ist die Wirkung gleich wie bei einer Änderung der Polarität? Außerdem ist die Messgeschwindigkeit in beide Richtungen gleich – wozu dient diese Geschwindigkeit eigentlich? Kann man damit einen tatsächlichen Wert ermitteln? Bei Stromausfall beträgt der Widerstand zwischen den Signalleitungen A, B und C jeweils 1,5 Megohm bzw. 3,5 Megohm.
Denken Sie vorerst nicht zu viel nach – nehmen Sie den Durchflussmesser einfach ab, reinigen Sie die Elektroden und überprüfen Sie, ob die Einlagen der Elektroden intakt sind. Falls das Problem auch nach der Wiederinstallation besteht, prüfen Sie anschließend die Erregungsanlage sowie die Schaltplatte.
Wird gerade verwendet, es gibt keinen Umweg – man kann es nur zur Wartung abnehmen
Könnte es zu Unzufriedenheit kommen? Ich bin schon auf ähnliche Situationen gestoßen