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Dieser Beitrag wurde zuletzt von *anpangpang am 16.11.2015 um 09:08 bearbeitet. Was ist ein Schubmechanismus zur Sicherung?
Die Schutzfunktion des Schubmechanismus besteht darin, dass während der Abwärtsbewegung des Schlittens kraftmechanisch mithilfe eines Hebelarms (oder anderer Vorrichtungen) die Körperteile des Menschen, die sich in der Gefahrenzone befinden – insbesondere die Hände – weggeschoben werden, um so Schutz zu gewährleisten. Die gefährliche Bewegungsstrecke des Schiebers ist mit der Schutzfunktion der Anlage synchronisiert; dass dies die Produktivität nicht beeinträchtigt, ist ein herausragendes Merkmal dieser Art von Anlagen. Je nach Bewegungsrichtung des Schiebemechanismus lassen sie sich in seitliches Ausfahren, vorwärts/rückwärts Ausfahren und seitliches Schieben einteilen. Im Folgenden wird anhand eines seitlichen Ausstoßmechanismus das Funktionsprinzip erläutert. Der Schlitten verfügt über eine Druckwalze. Der Hebel ist an der Lauffläche des Schlittens fest gelagert. Eine Rückstellfeder ist mit einem Ende des Hebelarms verbunden. Am Ende des Hebels ist ein Bediengerät angebracht. Die Druckwalze wirkt auf den Hebelarm. Wenn der Schlitten nach unten fährt, rollt die Druckwalze nach unten und drückt auf den Stützarm des Schiebegriffs. Dadurch wird der Schiebegriff von links nach rechts durch das gefährliche Gebiet geführt. Der Antrieb sorgt dafür, dass die Hand des Bediners weggedrückt wird – gleichzeitig wird die Feder gedehnt. Wenn der Schlitten wieder nach oben fährt, bewegt sich die Druckwalze nach oben und nimmt den Druck auf den Schiebegriff. Unter dem Zug der Rückstellfeder kehrt der Schiebegriff in seine ursprüngliche Position zurück. In dieser Zeit kann der Bediener seine Hand in den Bereich des Formauslasses stecken, um dort zu arbeiten. Das Gerät muss den folgenden Sicherheitstechnischen Anforderungen entsprechen: Erstens, ein zuverlässiger Schutzbereich. Der Schutzumfang wird durch den Schwungbereich des Stößers gewährleistet. Die Schwingweite des Stößers in Links- und Rechtsrichtung sollte die Breite der Form überschreiten. Länge des Stößers, Schwingweite sowie Verschiebungsmaß sollten einstellbar sein, um den unterschiedlichen Bearbeitungsanforderungen gerecht zu werden. Zweitens darf kein neuer Schaden entstehen. Die Seite des Schubgriffs, die mit der Hand in Berührung kommt, sollte aus weichem Material bestehen (z. B. Gummiauflage, Weichplastik usw.), um zu verhindern, dass der Schubgriff der Hand Schaden zufügt. Drittens: Die Schwingungsrichtung des Schiebhebels in Beziehung zum Bediener. Die Richtung der Schubstange sollte für Rechtshänder von rechts nach links verlaufen (mit dem Gesicht zur Presse); für Linkshänder sollte sie von links nach rechts verlaufen. (Sicherheitsmanagement-Exchange – www.riskmw.com) Der Nachteil der Hebelartigen Sicherheitsvorrichtungen ist, dass die Bewegung des Hebels die Sicht des Bediners stört. Zudem kann der Kontakt zwischen dem Hebel und der Hand beim Bediener Unbehagen verursachen. Unter normalen Bedingungen ist die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit höher als die des Schubstabs; nur gelegentlich ist es möglich, dass ein Schubgerät zum Anstoßen verwendet wird.
Tragbare Gaswarngeräte, tragbare Giftaggregatwarngeräte sowie Atemschutzgeräte und Gaskartuschen, die man mit sich tragen kann – all das sollte dabei sein.
Die Schutzfunktion des Schubmechanismus besteht darin, während der Abwärtsbewegung zur Beseitigung von Hindernissen, mittels mechanischer Mittel – mit Hilfe einer Stange oder anderer Geräte – die Körperteile der Person in der Gefahrenzone (hauptsächlich die Hände) wegzuschieben, um so Schutz zu gewährleisten.