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【Technischer Name】MBR-Technologie zur verbesserten Entnitrierung und Phosphatentfernung【Inhalt der Technologie】Bei Abwässern mit geringem Kohlenstoffgehalt wird durch die organische Kombination von Membrangetrennungs- und Bioreaktor-Einheiten – ohne Zufuhr externer Kohlenstoffsquellen – das Problem der hohen Kohlenstoffanforderungen bei der Entnitrierung und Phosphatentfernung gelöst. 【Anwendungsgebiet】Entstickung und Entphosphatierung von Abwässern mit niedrigem Kohlenstoffgehalt【Zugehöriges Thema】Städte【Entwicklungsstufe der Technologie】Einsatz in der Praxis【Haupttechnische Kennzahlen und Parameter】Das aufbereitete Abwasser erfüllt die Anforderungen der „Standards für den Ausstoß von Schadstoffen in städtischen Abwasseraufbereitungsanlagen“ Klasse A sowie der Standards für die Qualität von Wasser, das zur Bewässerung von Landschaften verwendet wird. Der Anteil der durch endogene Denitrifikation erreichten Entstickung beträgt 20–30%. 【Grundprinzip】Die Eigenschaft der MBR, Schlämme mit hoher Konzentration zurückzuhalten, wird voll ausgenutzt, um Nitrierbakterien in hoher Konzentration im Reaktor zu halten und so die Effizienz der Nitrifizierung zu steigern ; Durch die Nutzung von Kohlenstoffquellen im Zellinneren und eine sinnvolle Prozessgestaltung wird die endogene Denitrifikation verstärkt, wodurch die Gesamtmenge an entferntem Stickstoff erhöht wird ; Durch die effiziente Auffangwirkung der Membran wird die Auffangung von kolloidalem Phosphor verbessert ; Aufgrund der Eigenschaften des MBR-Verfahrens werden chemische Phosphatentfernungsmittel und -methoden optimiert, um die Mängel der biologischen Phosphatentfernung auszugleichen und die Wirksamkeit der Phosphatentfernung zu steigern. 【Prozessablauf】Der Prozessablauf umfasst anaerob – vorhypoxisch – aerob – nachhypoxisch – Membranbecken. Die Abwässer gelangen zunächst in einen anaeroben Behälter, in dem eine anaerobe Phosphatfreisetzung stattfindet ; Anschließend gelangt man in den vorderen Anoxibereich. Der Rückfluss aus dem Aerobikbereich bringt große Mengen an *AO-Salzen mit sich. Die Denitrifizierbakterien nutzen die im Wasser enthaltenen Kohlenstoffquellen zur Denitrifizierung und Entfernung von Stickstoff. Gleichzeitig nutzen einige der phosphatdenitrifizierenden Bakterien das in ihren Zellen vorhandene PHA zur Entfernung von Phosphat ; Anschließend gelangt das Wasser in den aeroben Becken, wo der Ammoniakgehalt im Wasser durch Nitrifizierung entfernt wird. Phosphatbakterien wiederum entfernen das gelöste Phosphat, indem sie Phosphat aufnehmen ; Anschließend wird der Anoxische Behälter betreten. Da die Kohlenstoffquellen im Aeroben Behälter bereits weitgehend aufgebraucht sind, besteht die Hauptfunktion in dieser Phase darin, durch eine hohe Schlammkonzentration die endogene Denitrifikation anzuregen, um so eine gründliche Entfernung des Gesamtstickstoffs zu erreichen ; Zuletzt gelangt man in den Membranbehälter, dessen hohe Schlammkonzentration, hohes Sauerstoffsättigungsniveau sowie starke Trennfähigkeit die Qualität des Abwassers weiterhin gewährleisten. 【Schlüsseltechnologie】Es wurde eine MBR-Technologie zur Stickstoff- und Phosphatentfernung entwickelt, die eine verstärkte endogene Denitrifikation für die örtlichen Abwassereigenschaften berücksichtigt. Dadurch wird das Problem gelöst, dass bei Abwässern aus der Region des Taihu-Sees ein niedriger Kohlenstoff/Stickstoff-Verhältnis vorliegt und es schwierig ist, gleichzeitig die zulässigen Konzentrationen an Stickstoff und Phosphat im Abwasser zu erreichen. Die Technologie zeichnet sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Störsignale sowie eine stabile Qualität des Abwassers aus. 【Technische Quellen und Übersicht zur Urheberrechtslage】Eigenentwicklung 【Anwendungsbeispiele】Anwender: Abwasserreinigungsanlage Shuofang in Wuxi. Beschreibung eines praktischen Anwendungsfalls: In der Abwasserreinigungsanlage Shuofang in Wuxi wurde ein Demonstrationsprojekt mit einer Behandlungskapazität von 20.000 m³/Tag errichtet. Das Projekt wurde im November 2009 in Betrieb genommen. Die Daten zur Betriebsüberwachung zeigen, dass die Parameter der Abwasserqualität wie COD, Ammoniakstickstoff, Gesamtstickstoff und Gesamtphosphor den Anforderungen der Normen „Emissionsschutzstandards für Stadtkläranlagen – Klasse A“ sowie „Qualitätsanforderungen an Wasser für die Nutzung in der Landschaftsgestaltung“ entsprechen. Der durchschnittliche Energieverbrauch pro Tonne beträgt 0,65 kWh/m³.
In den von dem Umweltministerium kürzlich veröffentlichten „Vorgaben für die Emissionen von Schadstoffen in Stadtwasseraufbereitungsanlagen“ (Entwurf zur Konsultation) wird gefordert, dass die Konzentration an Ammoniakstickstoff maximal 1,5 mg/L beträgt
Vielen Dank für die Pluspunkte als Ermutigung. :handshake:handshake:handshake