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Dieser Beitrag wurde zuletzt von gozidianli am 16.11.2015 um 12:23 bearbeitet. Im Stromnetz spielen Umspannwerke eine sehr wichtige Rolle – sie sind für die Sammlung und Verteilung von Elektrizität entscheidend. Aus diesem Grund errichten die Metallverarbeitung, das Bergbauwesen, Stahlwerke und andere Fertigungsbranchen ihre eigenen Umspannwerke, um ihren Betrieben Strom zur Verfügung zu stellen und die Produktion aufrechtzuerhalten. Im Allgemeinen gibt es viele Anlagen mit einer Spannungsebene von 10 KV. Zudem verfügen große Fabriken und Bergwerke über zahlreiche verteilte Kraftwerke. Die Mikroprozessorgestützte Schutzsysteme sind in Kraftwerken ebenfalls unverzichtbar. Auch während der Inbetriebnahme treten viele Probleme auf – hier eine kurze Erklärung dazu. http://www.weijizongbao.com/d/file/384bc7c3013e0a21e6ff46401d4ca8d9.jpg 1. Ungenaue Messung. Im Allgemeinen besteht bei der Erprobung von Schutzsystemen für Mikrocomputer zunächst die Aufgabe, zu überprüfen, ob die Anzeigen des Schutzsystems ordnungsgemäß funktionieren. Im Allgemeinen wird für 10 KV meist eine zweiphasige Stromstärke als Messstrom verwendet, nämlich die Phasen A und C. Phasen B gibt es nicht, kann aber auf dem Gerät angezeigt werden; sie wird als Messphase verwendet. Im Allgemeinen, wenn der Wert am Mikrorechner-basierten Schutzprüfgerät korrekt eingestellt ist und das Gerät dennoch eine Fehlfunktion anzeigt, könnte die Ursache ein Leckstrom an den Anschlüssen sein. Oder es zeigt eine Ungleichheit der Spannung an. Dieses Problem tritt meist auf, wenn die drei Phasen keinen gemeinsamen Massepunkt haben; in solchen Fällen muss man die Leitungen überprüfen, um das Problem zu beheben. 2. Der Schutz des Schaltschranks funktioniert nicht. Im Experimentfall soll der Schaltschrank auf Befehl des Mikrorechner-basierten Schutzsystems einen Ausschaltvorgang durchführen. Aber es kommt oft vor, dass die Schaltschränke nicht funktionieren. In diesem Fall ist es notwendig, Schritt für Schritt nachzuforschen. Zunächst sollte geprüft werden, ob der Schutzmechanismus einen Austrittsbefehl ausgesendet hat – dies kann anhand der Ereignisprotokolle im Mikroprozessorschutz festgestellt werden. Falls der Mikrorechner zum Schutz vor Störungen Aufzeichnungen über die ausgelösten Schutzmaßnahmen besitzt, kann man manuell einen Test durchführen, um herauszufinden, ob das Gerät in der Lage ist, die entsprechenden Schutzmaßnahmen auszulösen. Dazu kann ein Multimeter verwendet werden. Wenn auch der Schutzschalter einen Schutzwert einstellen kann, dann bleibt nur noch die Überprüfung der Verkabelung im Schaltschrank. 3. Der Schaltschrank schließt nur, öffnet aber nicht, oder öffnet nur, schließt aber nicht. In diesem Fall wird es meist durch Sprungschutzkonflikte verursacht, das heißt, der Mikroprozessorschutz verfügt über einen Sprungschutz, und auch der Schaltschrank selbst hat einen Sprungschutzrelais. Wenn beides gleichzeitig vorhanden ist, funktioniert der Schaltschrank nicht richtig, und dieses Phänomen tritt auf. Wenn das Gerät nach einem Stromausfall neu gestartet wird, kann es wieder normal funktionieren. Bei den 10KV-Mikroprozessorschutzgeräten muss die Integrität der Leiterplatten möglichst gewährleistet werden. Eine Lösung besteht darin, die Sprungschutzrelais im Schaltschrank miteinander zu verbinden, sodass sie nicht mehr funktionieren. 4. Der Schaltschrank schaltet sich aus, sobald er eingeschaltet wird, oder schaltet ab, sobald er ausgeschaltet wird. Solche Probleme sind vor Ort ebenfalls ziemlich häufig. Der am ehesten in Betracht kommende Grund für dieses Phänomen ist, dass im Schließkreis oder Öffnungskreis ein Gleichstrom von etwa 110 V vorliegt. Dadurch bleiben im Steuerkreis sowohl beim Schließen als auch beim Öffnen die Komponenten über einen längeren Zeitraum unter Spannung, wodurch der Schaltschrank nicht ordnungsgemäß funktionieren kann. Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Stromversorgung falsch angeschlossen ist. Natürlich muss man vor der Erstellung dieses Urteils sicherstellen, dass das eigene Mikroprozessorschutzgerät in Ordnung ist. Wie kann man das feststellen? Es ist ganz einfach: Man entfernt den Anschluss des Geräts aus der Steuerungsschleife, stellt sicher, dass der Schutzmechanismus die Steuerungsschleife nicht beeinträchtigt, und testet anschließend mit einem Kurzschluss. Nach Abschluss des Tests sollte man schnell wieder in den Normalzustand zurückkehren. 5. Das häufigste Problem vor Ort sind nicht Probleme mit den Geräten, sondern Unstimmigkeiten zwischen der Planung und der tatsächlichen Umsetzung oder zwischen den Zeichnungen des Herstellers und den endgültigen Plänen. In solchen Fällen ist die Lösung, mit den jeweiligen Entwerfern zu kommunizieren. Es dauert in der Regel sehr lange, und vor Ort werden die Leitungen in der Regel aufgrund der tatsächlichen Prinzipien und Erfahrungen selbst angepasst und Experimente durchgeführt. Das ist verständlich, aber das größte Problem entsteht, wenn vor Ort tatsächlich Änderungen vorgenommen werden, während die Pläne weiterhin die ursprünglichen bleiben. Dadurch entstehen große Schwierigkeiten bei zukünftigen Wartungsarbeiten. Normalerweise sollten die geänderten Stellen markiert werden, bevor schließlich die endgültigen Pläne erstellt werden. Tatsächlich treten während des Debuggings auch dies oder jenes Problem auf – all das ist unvorhersehbar. Deshalb müssen wir im Alltag viel zusammenfassen, viel lernen und mehr Erfahrung sammeln.
Insgesamt kann es bei der Suche nach einem Designer oder Bauunternehmen sowie beim intensiven Austausch zu einigen Problemen kommen.