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Im Zirkulationssystem wird der Pumpenhub hauptsächlich von den Widerstandskomponenten (Plattenwärmetauschern) in der Rohrleitung verbraucht, und wenn unterwegs ein lokales Hindernis vorhanden ist, ist kein Rückschlagventil installiert. Kommt es zu einem Wasserrückfluss, nachdem die Pumpe gestoppt wurde, und kehrt die Pumpe um? Ich denke, da der gesamte Hub durch den Plattenaustausch verbraucht wird, gibt es am hinteren Ende der Rohrleitung keine große Wassersäule und das Wasser in der Leitung vor dem Plattenaustausch wird nach dem Stoppen der Pumpe zurückfließen. Wenn die Rohrleitung zu diesem Zeitpunkt nicht lang ist, ist der Einbau eines Rückschlagventils kein großes Problem. Darüber hinaus ist ohne den Einbau eines Rückschlagventils auch der von der Pumpe benötigte Hub geringer und der Rücklauf-Wasserschlagdruck ist ebenfalls geringer.
Das Umlaufwassersystem ist im Allgemeinen ein nicht geschlossenes System, sodass das Wasser im Rohr nach dem Stoppen der Pumpe zu beiden Seiten außerhalb des höchsten Punktes der Wasserleitung fließt. Wenn kein Rückschlagventil vorhanden ist, reversiert die Pumpe. Allerdings herrscht in der Rohrmitte für eine gewisse Zeit ein Unterdruck und die Durchflussgeschwindigkeit verlangsamt sich. Wenn das Wasser im Rücklaufrohr zur Neige geht, läuft auch das Wasser im Vorlaufrohr aus. Sofern das Rücklaufventil nicht geschlossen ist, wird ein Teil der Wasserleitung Wasser zurückhalten (sofern die Leitung nicht undicht ist), daher muss dennoch ein Rückschlagventil installiert werden.
Wenn das Rückschlagventil nicht gesichert wird, kann es später zu Problemen kommen.