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Wie der Titel schon sagt, hoffe ich, dass die Experten antworten können! ! ! ! !
Hydrogenleitungen mit Reaktoren dürfen nicht mit Dampf gesäubert werden; Katalysatoren können bei Aufnahme von Wasser leicht zerbrechen
Wasserstoffleitungen werden im Allgemeinen nicht mit Dampf gesäubert, da im Medium Wasserstoff enthalten ist und dessen Explosionsgrenze sehr breit ist. Falls Arbeiten an der Leitung notwendig sind, reicht es aus, sie mit N2 zu säubern; dabei wird zunächst Industrieluft und anschließend Stickstoff verwendet. ,
Meinen Sie, dass sich Sauerstoff im Dampf befindet, oder liegt es daran, dass die Temperatur des Dampfs zu hoch ist?
Nach dem Dampfreinigen kann sich im Rohrleitungssystem kondensierte Feuchtigkeit bilden, was dazu führen kann, dass der Katalysator zerstört und inaktiv wird.
Hauptsächlich liegt es daran, dass nach dem Dampfreinigen noch Wasser in den Leitungen vorhanden ist. Wenn dieses Wasser in den Reaktor gelangt, nimmt der Katalysator Feuchtigkeit auf, wird dadurch brüchig und zerstört sich somit. Zudem erhöht sich dadurch der Druck im Reaktor. Es geht also hauptsächlich darum, den Katalysator zu schützen
Dampf darf nicht verwendet werden. Für die Reinigung verwende ich Luft, für das Austauschen Stickstoff
Bei brandneuen Leitungen, die gerade in Betrieb genommen werden, kann unter der Voraussetzung einer effektiven Trennung Dampf verwendet werden. Doch vor dem Anschluss der Leitung an das System muss sie gründlich entleert werden (um den Katalysator zu schützen). Zuerst wird Luft verwendet, anschließend Stickstoff. Deshalb ist es nicht notwendig, Dampf zu verwenden – in der Regel werden Industrieluft und Stickstoff verwendet; Alte Anlagen verfügen in der Regel nur über eine Stickstoff-Entlüftungsleitung. Natürlich kann man bei Arbeiten an Wasserstoffleitungen auch temporäre Leitungen anschließen, damit eine ordnungsgemäße Analyse möglich ist und die Leitungen effektiv abgetrennt werden können. Es reicht dabei nicht nur Dampf aus – auch Wasserspülung ist möglich. Vor der eigentlichen Nutzung müssen die Leitungen jedoch unbedingt gründlich entleert werden.
Der Explosionsbereich von Wasserstoff ist ziemlich breit. Ich denke, dass das Vermeiden des Einsatzes von Dampf dazu dient, die Entstehung explosionsfähiger Gase zu verhindern. In der praktischen Produktion wird in der Regel mit Stickstoff zur Entlüftung gearbeitet. Erst wenn die Entlüftung mit Stickstoff erfolgreich war, wird bei notwendigen Arbeiten mit Feuer oder beim Zutritt von Personen mit Dampf entlüftet.
Einfache Rohrtauschverfahren (nur für Rohre): Auch das Dampfblasen kann Luft entfernen – vorausgesetzt, die Rohre können die Temperatur des Dampfs aushalten. Zudem muss man wissen, wie man den Taupunkt des Wassersstoffes senken kann~~
Dampf lässt sich letztendlich nicht vollständig entfernen. Wenn er dann im Reaktor ankommt, leidet der Katalysator darunter
Könnte es noch Chlor geben? In austenitischem Edelstahl ist ebenfalls das Vorhandensein von Chlor nicht zulässig, andernfalls kommt es zu Punktkorrosion
Die Hochtemperaturbereiche der Hochdruck-Hydrogenleitungen bestehen aus dem Edelstahl 1Cr18Ni9Ti. Nach der Reinigung mit Dampf kommen Sulfide von Eisen oder Chrom in Kontakt mit Sauerstoff und Wasser – dadurch entstehen Polyoxosulfate. Dies führt leicht zu Spannungskorrosionsrissen. Deshalb ist es streng verboten, dass Dampf in das Reaktions-Hydrogen-System gelangt.