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7 einfache Tipps, um Ihre Tauchabwasserpumpe gut zu pflegen!

2015-11-17View Original

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  1. Bestimmung der richtigen Drehrichtung des Motors
Es muss klar sein, in welche Richtung sich der Motor dreht. Heutzutage gibt es viele Arten von Tauchschmutzwasserpumpen, die sowohl im Vorwärts- als auch im Rückwärtsgang Wasser fördern können. Im Rückwärtsgang ist jedoch die Wassermenge geringer und der Stromverbrauch höher. Wenn dieser Zustand über einen längeren Zeitraum anhält, kann dies zu Schäden an den Windungen des Motors führen.   2. Verhinderung eines Startvorgangs bei abnormaler Netzspannung: Da die Leitungen für die Niederspannungsversorgung recht lang sind, ist es üblich, dass die Spannung am Ende der Leitungen zu niedrig ist. Wenn die Phasenspannung unter 198 Volt und die Leiterspannung unter 342 Volt liegt, sinkt die Drehzahl des Motors der Tauchschmutzwasserpumpe. Wenn diese Drehzahl nicht einmal 70 % der maximalen Drehzahl erreicht, schließt sich der Zündschalter – dadurch bleibt die Spulung des Motors über einen längeren Zeitraum unter Strom, was zu Überhitzung sowie sogar zum Verschmoren der Spulen und Kondensatoren führen kann. Im Gegenteil: Eine zu hohe Spannung verursacht eine Überhitzung des Motors, wodurch die Spulen beschädigt werden. Daher muss der Bediener einer Tauchabwasserpumpe während des Betriebs ständig den Spannungswert überprüfen. Sollte dieser um mehr als 10 % unter oder um mehr als 10 % über die Nennspannung liegen, muss der Motor abgestellt werden, um die Ursache zu finden und den Fehler zu beheben.   3. Anforderungen an die Isolierwiderstände von Kabeln und Tauchschmutzwasserpumpen Bei der Installation einer Tauchschmutzwasserpumpe müssen die Kabel in der Luft verlegt werden, und die Stromleitungen dürfen nicht zu lang sein. Vermeiden Sie es, beim Einsetzen oder Herausnehmen der Tauchabwasserpumpe Spannungen auf das Kabel auszuüben, um einen Riss im Stromkabel zu verhindern. Bei der Arbeit mit Tauchpumpen darf man nicht im Schlamm versinken, da dies dazu führen kann, dass der Motor nicht richtig abkühlen kann und dadurch seine Spulen beschädigt werden. Bei der Installation sollte der Isolationswiderstand des Motors mindestens 0,5 Megohm betragen.   4. Anlage des Leckstromschutzes
Der Leckstromschutz wird auch als Lebensretter bezeichnet. Seine Wirkung geht bereits aus den Worten „Lebensretter“ hervor. Da die Tauchabwasserpumpe unter Wasser arbeitet, kann ein einfacher Stromleck zu einem Energieverlust sowie sogar zu einem Stromunfall führen. Falls ein Überspannungsschutzgerät vorhanden ist, wird die Stromversorgung der Tauchpumpen abgeschaltet, sobald der Überschussstrom der Pumpen den Schwellenwert des Überspannungsschutzgeräts überschreitet (in der Regel nicht mehr als 30 Milliampere). Dadurch wird die Sicherheit gewährleistet und gleichzeitig ein Stromverlust sowie Energieverschwendung verhindert.   5. Vermeiden Sie häufiges Ein- und Ausschalten. Schalten Sie die Tauchpumpe nicht immer wieder ein und aus. Wenn die Pumpe zum Stillstand kommt, entsteht ein Rückfluss. Wenn man sie sofort wieder einschaltet, wird der Motor belastet, was dazu führt, dass die Stromstärke zu hoch wird und die Spulen beschädigt werden. Denn beim Starten fließt ein hoher Strom, und häufiges Starten kann die Wicklungen des Motors der Tauchabwasserpumpe zerstören.   6. Vermeiden Sie, dass die Tauchwasserpumpe über längere Zeit unter Überlastbedingungen arbeitet. Um zu verhindern, dass die Tauchwasserpumpe dauerhaft überlastet wird, sollte man kein Wasser mit hohem Sandgehalt pumpen. Zudem sollte ständig überprüft werden, ob der Stromverbrauch im Rahmen der auf dem Schild angegebenen Werte liegt. Falls ein zu hoher Stromverbrauch festgestellt wird, sollte die Pumpe abgeschaltet und überprüft werden. Außerdem sollte die Betriebsdauer der Elektropumpe zur Entwässerung nicht zu lang sein, um zu verhindern, dass der Motor überhitzt und zerstört wird.   7. Achten Sie auf die regelmäßige Wartung. Überprüfen Sie den Motor regelmäßig. Sollten Risse im Unterdeckel oder Schäden an den Gummisiegeln festgestellt werden, müssen diese umgehend ersetzt oder repariert werden, damit Wasser nicht in die Tauchpumpe eindringen kann.   Achten Sie auf die Verwendung des Wartungsgeräts für Tauchschmutzwasserpumpen und legen Sie Wert auf regelmäßige Wartungsarbeiten – so kann die Lebensdauer der Tauchschmutzwasserpumpe erheblich verlängert werden.
Reply #22015-11-17
Es fehlt noch etwas: Man muss regelmäßig die Verunreinigungen in der Saugpumpe entfernen – insbesondere Plastiktüten. Diese können leicht zu Problemen führen, beispielsweise zum Ausfall des Motors
Reply #32015-11-17
Das passiert bei uns, weil der Motor durch häufiges Starten zerstört wird. . . . . . . . . .

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