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Kann man den Wasserdurchfluss nur anhand des Druckunterschieds und der Rohrdicke schätzen?
Man kann die Gleichung von Bernoulli zwischen den Druckmesspunkten anwenden
Erstelle eine Gestaltungsregelung und versuche es
Es sollte möglich sein – man sieht es schon an der Formel für den Druckabfall. Es gibt eine bestimmte Beziehung zwischen dem Druckabfall, der Durchflussrate und den Rohrverbindungen. Doch diese Beziehung kann sich je nach Durchflussrate ändern. Die einfachste Methode ist, anzunehmen, dass es sich um einen bestimmten Fließzustand handelt, anschließend die Durchflussrate zu berechnen und zu prüfen, ob sie zu diesem Fließzustand passt. Danach kann man es nacheinander ausprobieren. Seit ich wieder arbeite, hatte ich schon lange keinen Kontakt mehr mit diesen Themen – deshalb habe ich die genauen Formeln vergessen. Du kannst dir dazu Bücher über Strömungsmechanik ansehen. Es ist eigentlich ganz einfach zu verstehen. Hoffentlich hilft dir das
Es ist nicht abschätzbar – der Druckverlust dazwischen lässt sich nicht bewerten, insbesondere bei Ventilen
Ja, es funktioniert ähnlich wie der Prinzip der Anemometrie zur Geschwindigkeitsmessung
hf = det(p)/Dichte, anschließend wird die Strömungsgeschwindigkeit mit der Van-der-Waals-Formel berechnet. Ich lerne das auch gerade – bitte geben Sie mir Rat
Ja, man kann sich dabei an die Richtlinien für die Auswahl der Rohrdurchmesser in den Prozessanlagen von Petrochemieunternehmen, SH/T 3035-2007, Anhang B, wenden – dort werden die Durchflussraten und der Widerstand bei Wasserleitungen beschrieben