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Dieser Beitrag wurde zuletzt von yuchenchf am 20.11.2015 um 16:55 bearbeitet. Auf der Grundlage von praktischen Erfahrungen wurden die folgenden Punkte zusammengefasst, zur Information aller. 1. Der parallele Betrieb von Pumpen mit unterschiedlicher Förderhöhe führt dazu, dass die Messwerte des Durchflussmessers zu niedrig ausfallen. Ein Unternehmen verwendet mehrere Pumpen in Reihe zur Transportierung von Schwefelsäure; an den Leitungen nach jeder Pumpe ist ein Durchflussmesser zur Messung installiert. Während des Betriebs zeigten einige Durchflussmesser einen deutlich zu niedrigen Durchfluss an, wodurch der Kunde davon ausging, dass die Durchflussmesser defekt seien. Analyse der Fehlerursache: Die Förderhöhe der einzelnen Pumpen ist unterschiedlich. Pumpen mit hoher Förderhöhe unterdrücken die Leistung der Pumpen mit niedrigerer Förderhöhe, wodurch die von dem Durchflussmesser ermittelten Werte zu niedrig ausfallen. Fazit: Der Durchflussmesser funktioniert einwandfrei. Das parallele Betreiben von Pumpen mit unterschiedlichen Förderhöhen führt dazu, dass die Messwerte des Durchflussmessers um 2 abweichen. Die Genauigkeit des Durchflussmessers kann nicht anhand der Nennleistung der Pumpe beurteilt werden. Ein Unternehmen verglich die Nennleistung der Pumpe mit den Messwerten des elektromagnetischen Durchflussmessers und nutzte die Übereinstimmung dieser Werte als Kriterium zur Beurteilung der Genauigkeit des Durchflussmessers. Das ist ein Missverständnis: Der Nennstrom der Pumpe und der Messwert des Durchflussmessers können zwar miteinander verglichen werden, dürfen aber nicht als Grundlage zur Beurteilung der Genauigkeit des Durchflussmessers herangezogen werden. Analyse der Fehlerursachen: Die Fördermenge der Pumpe ändert sich je nach Betallast. Die auf dem Etikett der Pumpe angegebene Nennfördermenge gilt unter bestimmten Bedingungen und weist einen Toleranzbereich von 4 % bis 8 % auf. In Wirklichkeit weicht die tatsächliche Fördermenge der Pumpe in Betrieb aufgrund unterschiedlicher Lasten im Rohrsystem oft von der auf dem Etikett angegebenen Nennmenge ab. Fazit: Die Genauigkeit der Messung durch den Durchflussmesser kann nicht anhand der Nennleistung der Pumpe beurteilt werden. 3. Undichtigkeiten in den Ventilen der Umleitungsrohre führen dazu, dass die von dem Durchflussmesser ermittelten Werte zu niedrig ausfallen. In einem Unternehmen wurden elektromagnetische Durchflussmesser in den Wasserversorgungsrohren installiert. Da es dabei Umleitungsrohre gab, zeigten die Messwerte des Durchflussmessers eine zu niedrige Wertigkeit. Analyse der Fehlerursache: Wenn das Durchflussmessgerät über einen Umleitungsrohr verfügt, führt ein Leck in der Ventilklappe des Umleitungsrohrs unweigerlich zu einer Verringerung der Anzeigewerte des Geräts. Ein geringes Leck in der Ventilklappe ist jedoch schwer wahrzunehmen, wodurch oft fälschlicherweise angenommen wird, dass die Messungen des Geräts ungenau sind. 4. Es besteht eine Differenz zwischen den Messwerten des Durchflussmessers am Hauptrohr für gesättigten Dampf und denen der Durchflussmesser in den einzelnen Werkstätten. In einem Tabakherstellungsunternehmen wurden an dem Ausgangspunkt des gesättigten Dampfs aus dem Kessel intelligente Vortex-Durchflussmessgeräte installiert, um den Gesamtdurchfluss des Dampfs zu messen. In den einzelnen Werkstätten wurden ebenfalls Vortex-Durchflussmessgeräte eingesetzt, um den Dampfverbrauch in diesen Bereichen zu ermitteln. Nach einer Weile traten Abweichungen zwischen den Messwerten der Haupt- und der Nebenmessgeräte auf. Die Betriebsleitung vermutete, dass mit den Vortex-Durchflussmessgeräten etwas nicht in Ordnung sei und dass die Messungen ungenau seien. Ursachenanalyse des Fehlers: Der Unterschied zwischen den Werten des Durchflussmessers am Ausgang der Sattdampfleitung der Dampfkessel und den Werten des Messers in der Werkshalle ist auf die Veränderungen in der Dampftrockenheit zurückzuführen. Die Dampftrockenheit des Dampfs, der durch den Durchflussmesser am Dampfkessel austritt, ist in der Regel hoch (über 0,95). Der Dampf hingegen, der durch die Durchflussmesser in den Werkstätten fließt, weist aufgrund der langen Transportwege sowie mangelhafter Isolierung eine stark gesunkene Dampftrockenheit auf – es entsteht Kondenswasser, was zu größeren Abweichungen bei den Messwerten führt. Fazit: Wenn ein Durchflussmesser zur Messung von gesättigtem Dampf verwendet wird, können Abweichungen zwischen den Anzeigen des Hauptmessgeräts und der Nebenmessgeräte vorliegen – das bedeutet jedoch nicht, dass mit dem Durchflussmesser etwas nicht in Ordnung ist. 5. Bei geringerem Durchfluss in den Nebenleitungen kommt es zu Unterschieden in den Anzeigen zwischen dem Hauptzähler und den Nebenzählern. Ein Unternehmen ist mit 10 intelligenten elektromagnetischen Durchflussmessgeräten der Firma Yunrun Instrument Manufacturing Co., Ltd. ausgestattet – eines davon dient als Hauptzähler, die übrigen 9 dienen dazu, den Verbrauch an Rohstoffen in den einzelnen Werkstätten zu messen. Nach mehreren Jahren Betrieb funktionierten diese Geräte einwandfrei und lieferten genaue Messwerte. Im Jahr 2008 mussten aufgrund eines unzureichenden Stromangebots fast die Hälfte der Produktionslinien stillgelegt werden. Zudem zeigten die Hauptzähler sowie die Nebenzähler erhebliche Abweichungen in ihren Werten. Die betroffenen Unternehmen vermuteten, dass bei den elektromagnetischen Durchflussmessern ein Defekt vorlag. Analyse der Fehlerursachen: In der Regel ist das Messgerät so konzipiert, dass es bei einem Durchfluss von etwa 80–90 % des maximal möglichen Durchflusses arbeitet. Wenn die Hälfte der Messgeräte deaktiviert ist – also der Durchfluss in der Hälfte der Leitungen unterbrochen wird – kann der Gesamtdurchfluss bei etwa 40 % des maximal möglichen Wertes liegen. Wenn der grundlegende Fehler des installierten Messgeräts 1,5 % beträgt, kann der Unterschied zwischen dem Gesamtwert und den Werten der einzelnen Messgeräte bis zu 5,6 % betragen. Je weniger Messgeräte in Betrieb sind, desto größer wird der Unterschied zwischen dem Gesamtwert und den Werten der einzelnen Messgeräte. Fazit: Aufgrund der Schließung des Zweigstroms gibt es Abweichungen zwischen den Anzeigen des Hauptmessgeräts und der Untergeräte – doch das bedeutet nicht, dass das Messgerät defekt ist.
. . . . Wie kommt es, dass man nicht sehen kann, dass es diese 5 Arten sind? :L:'(