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In der Bauindustrie sehen wir häufig, dass viele Kräne zur Steigerung der Gesamteffizienz mit Hebevorrichtungen ausgestattet werden, die gemeinsam eingesetzt werden. Die Krane spielen eine sehr wichtige Rolle in den Hebevorrichtungen. Die Tragfähigkeit des Krans hängt unter anderem von der Tonnage des Krans selbst ab. Deshalb empfehlen Experten den Nutzern, bei der Auswahl unbedingt die folgenden Punkte zu berücksichtigen: Bei der Hebeoperation muss das Tragvermögen der Krananlage in die Berechnung der Hebelast einbezogen werden. Gleichzeitig muss man auch die Länge und Größe des Kranauslegers kennen. Man sollte wissen, dass beim Heben und Senken des Krans je länger der ausfahrbare Arm des Krans ist, desto geringer ist die Tragfähigkeit des Krans. Außerdem geht aus einigen Berechnungen sowie praktischen Erfahrungen hervor, dass das optimale Hebevolumen einer Krananlage sowie die maximale hebbare Masse in der Regel im Bereich von 70 % bis 90 % liegen sollten. Gleichzeitig muss bei der Auswahl auch der entsprechende Puffer berücksichtigt werden. Schließlich müssen wir auch den geeigneten Hubwerktyp anhand von Aspekten wie der Art der zu hebenden Güter und deren Gewicht auswählen. Während des Hebens muss, um die Effizienz der gesamten Anlage zu gewährleisten, der Neigungswinkel des Kranschwungs nicht unter 40° liegen.
Bei der Verwaltung von Sondergeräten erhalten Hebevorrichtungen im Allgemeinen nicht die gleiche Aufmerksamkeit wie Druckbehälter und Druckleitungen.