Thread Content
Krananlagen mit Sockel gehören zu den Kränen mit Ausleger. Neben den vier grundlegenden Mechanismen zur Hebung, Drehung, Verstellung der Auslegerlänge sowie zum Bewegen des Krans gibt es auch Hilfsmechanismen. Die Hilfsanlagen eines Schrägkrans umfassen folgende Komponenten: Seilbahn des Krans, Sprühvorrichtung, Wasserpumpe, ausziehbarer Behälter, Schrägtrommel sowie elektrisch betriebene Tür. Dabei kann die Förderbandanlage des Türständeres über die Bedienkonsole im Beifahrerhäuschen der Schwenkrampe gesteuert werden und verfügt über Schutzvorrichtungen gegen Ausweichbewegungen in erster und zweiter Stufe sowie über einen Notstopp-Hebel. Die Sprüh- und Saugvorrichtungen werden durch die in der Türkranschleife integrierten Sprüh- und Saugmotoren gesteuert und in Betrieb genommen. Dadurch kann verhindert werden, dass die Mechanismen des Türkrans während der Arbeit durch Staub oder andere Verunreinigungen beschädigt werden. Der teleskopierbare Behälter sowie die schrägen Förderrohre sind miteinander verbunden – und zwar durch eine mechanische Verbindung. Über die Bedienkonsole kann die Ausdehnung des Behälters gesteuert werden, außerdem sind Vorwärts-, Rückschritt- und Stopfbefehle möglich. An elektrischen Schiebetüren sind in der Regel Sicherheitsvorrichtungen wie Kurzschlussschutz, Überspannungsschutz und Wegbegrenzungsschutz vorhanden.
Könnte der Threadersteller bitte einen speziellen Beitrag zu Hebezeugen verfassen? So ist es doch nicht praktisch! !