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Die Norm Seite P68 legt in der Formel zur Berechnung des maximalen Abstands zwischen den Typ-C-Stärkungspfählen fest, dass für A der Wert LP verwendet wird. Laut der Standarddefinition auf Seite P149 wird bei der Planung der Verstärkungspfosten der Wert A mit L = 4500 angegeben – das ist die Länge des Behälters, und nicht der Wert LP = 1200. Dies entspricht nicht den Standardanforderungen. Habe ich das falsch verstanden? ? ? ?
Die Berechnung von P149 erfolgt mit 1200 – da ist doch nichts falsch, oder?
Ich habe zuvor nicht auf diese Berechnung im Anhang geachtet. Wenn man mit 1200 rechnet, ergibt sich Lpmax=1296 – in diesem Fall ist also auch 1200 geeignet. Die ursprüngliche Länge des Geräts ist tatsächlich nicht geeignet, darauf sollte man selbst achten.
Nach der Standarddefinition auf Seite P149, Artikel 5, entspricht in der Konstruktionstabelle für die Verstärkungssäulen der Wert A=L=4500 der Gesamtlänge des Behälters. Die Standards fordern jedoch, dass A=LP=1200 gilt – das entspricht also nicht den Standards. Der Betreffende sollte sich daher die Standards sowie die dazugehörigen Erläuterungen ansehen.
Diesen Beitrag hat zuletzt Yanjinqinfenqiu cx am 25.11.2015 um 14:47 bearbeitet. Gemäß den Vorgaben auf Seite 68 des Standards ergibt die Berechnungsformel für den maximalen Abstand zwischen C-Typ-Verstärkungssäulen bei einem Wert von A = LP = 4500, dass LPmax = 1323,97 ist – und nicht 1296. (Stimmt das nicht mit Ihrem Ergebnis überein?) ? ? ? Dass man bei LP also 1200 wählt, ist tatsächlich richtig. Doch wenn die Standarddefinitionen so willkürlich sind, was bleibt dann noch von einem Standard übrig? ? ? Außerdem bezieht sich die für den Standard vorgeschriebene E-Typ-Verstärkungsart auf die Typen C und D, und auch die Beispiele in der Standardbeschreibung entsprechen nicht den Anforderungen des Standards. Wenn man Standard und die darin enthaltenen Beispiele miteinander vergleicht, entsteht bereits Unklarheit. Wenn man nach der im Standard angegebenen Berechnungsmethode für Typ E vorgeht, sind die Ergebnisse äußerst hoch und daher unvernünftig ; Wenn man nach den Beispielen in der Standarddefinition vorgeht, sind die Ergebnisse so gering, dass man befürchten muss, dass die Stärke und Steifigkeit der Verstärkungselemente unzureichend sind. Theoretisch sollten nur Standards rechtliche Wirkung haben – man sollte sich nicht an die Interpretationen der Standards halten. Doch die aus den Standards ermittelten Ergebnisse sind offensichtlich viel zu hoch und entsprechen somit überhaupt nicht dem gesunden Menschenverstand.
Wenn man nach den Vorgaben auf Seite P68 die maximale Abstand zwischen den Verstärkungspfählen vom Typ C berechnet, ergibt sich bei einem Wert von A = LP = 4500 ein LPmax von 1323,97 – und nicht 1296. Ist das nicht identisch mit Ihren Berechnungsergebnissen? ? ? ? Dass man bei LP also 1200 wählt, ist tatsächlich richtig. Doch wenn die Standarddefinitionen so willkürlich sind, was bleibt dann noch von einem Standard übrig? ? ? Außerdem bezieht sich die für den Standard vorgeschriebene E-Typ-Verstärkungsart auf die Typen C und D, und auch die Beispiele in der Standardbeschreibung entsprechen nicht den Anforderungen des Standards. Wenn man Standard und die darin enthaltenen Beispiele miteinander vergleicht, entsteht bereits Unklarheit. Wenn man nach der im Standard angegebenen Berechnungsmethode für Typ E vorgeht, sind die Ergebnisse äußerst hoch und daher unvernünftig ; Wenn man nach den Beispielen in der Standarddefinition vorgeht, sind die Ergebnisse so gering, dass man befürchten muss, dass die Stärke und Steifigkeit der Verstärkungselemente unzureichend sind. Theoretisch sollten nur Standards rechtliche Wirkung haben – man sollte sich nicht an die Interpretationen der Standards halten. Doch die aus den Standards ermittelten Ergebnisse sind offensichtlich viel zu hoch und entsprechen somit überhaupt nicht dem gesunden Menschenverstand.
Fehler in den Standards sind unvermeidlich, sonst gäbe es ja keine Korrekturen
NB/T47003-2009 ist die Norm aus dem Jahr 2009. Jetzt ist Ende 2015 – doch die zuständigen Stellen haben bislang keine Korrekturen veröffentlicht. Zumindest habe ich es nicht gefunden.
Schauen Sie sich den Typ E an – es ist sehr schwierig, die Verstärkungspfosten zu berechnen. Ich bezweifle sogar, dass mit den Vorschriften etwas nicht in Ordnung ist~
Diesen Beitrag hat zuletzt Yanjinqinfenqiu CX am 27.11.2015 um 14:38 bearbeitet. In der Standarddefinition gilt: 1. Wenn A=LP=900 mm und B=H1=h1=2500 ist, dann beträgt α=0,05655. Daraus ergibt sich LPmax=916,5, was größer als LP=900 ist – somit werden die Festigkeitsanforderungen erfüllt. Meiner Meinung nach ist der gewählte Wert für B in dieser Berechnung sehr umstritten. 2. Warum erfüllt die in dem vorherigen Schritt berechnete Abstand zwischen den Verstärkungspfählen nicht mehr die Anforderungen an die Stabilität? Warum wird bei der Berechnung der Verstärkungselemente an der Oberkante weiterhin der Wert 1000 für LP verwendet? Hier ist es nicht verständlich.