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Tatsächlich ist es meist nicht die Entfernung des Weges, die einen am meisten erschöpft, sondern die Traurigkeit in unserem Herzen; Was einen am meisten demotiviert, sind oft nicht die Schwierigkeiten auf dem Weg nach vorne, sondern der Verlust des Selbstvertrauens ; Am schmerzhaftesten sind oft nicht die Unglücke des Lebens, sondern das Zerplatzen der eigenen Hoffnungen ; Am entmutigendsten ist oft nicht der Schlag der Rückschläge, sondern der Tod deiner Seele ; Deshalb sollten wir alles etwas gelassener betrachten, unser Herz öffnen – dann wird sich alles allmählich ändern... Im Leben gibt es viele Dinge, die man nicht aufhalten kann, wie die vergangene Zeit oder verwelkte Gefühle ; Es gibt immer viele Dinge, von denen man sich schwer trennen kann – wie Träume, die man verfolgt, oder tiefe Zuneigungen im Herzen. Auf dem Lebensweg gibt es viele unbekannte Faktoren, die ständig die Richtung unseres Weges verändern. Wenn ein Weg nicht weiterführt, sollte man sich nicht an die Landschaft vor sich klammern und auch nicht zurückblicken auf den Weg, den man bereits zurückgelegt hat. Man muss Mut sammeln und einen anderen Weg einschlagen – vielleicht so findet man einen neuen Ausweg, eine neue Chance…
Beobachte, ob der Schnee stark oder schwach fällt, höre, ob der Wind sanft oder stark weht
Zu beobachten, wie Blumen blühen und verwelken. . . . . . .
Es bestätigt also wieder den Satz: Die Umgebung entsteht im Geist.