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Viele Menschen möchten guten Tee kaufen und guten Tee trinken, sind aber aufgrund mangelnder Fachkenntnisse ratlos. Zudem unterscheidet sich die Qualität der verschiedenen Tees voneinander, was oft zu Verwirrung führt. Heute geben wir Ihnen dieses Wissen weiter. Wenn Sie es beherrschen, müssen Sie beim Kauf von Tee nicht auf den Leim gehen. Hinter einer guten Tasse Tee verbirgt sich die sorgfältige Handhabung jeder einzelnen Phase – von dem Anbau der Teepflanzen über die Ernte der Blätter bis hin zum Aufbrühen des Tees. Jede dieser Schritte wird mit größter Sorgfalt durchgeführt. Was sind also die Kriterien für guten Tee? Wie die vielfältigen Aspekte der Teekultur so hat auch jeder Mensch seine eigenen Vorlieben und Ansichten. Was als gutes Teegetränk gilt, wird von Person zu Person unterschiedlich definiert. Ein guter Tee im üblichen Sinne muss jedoch die folgenden Eigenschaften aufweisen: Erstens muss die Farbe des Tees klar und durchsichtig sein. Das ist der einfachste Indikator dafür, ob es sich um einen guten Tee handelt. Egal ob der Teefleck rot, grün, schwarz, weiß oder gelb ist – entscheidend ist, dass er klar und durchsichtig ist. Eine klare Farbe des Teeflecks ist nicht nur angenehm für das Auge, sondern zeigt auch Folgendes an: 1. Die Herstellungsmethode der Teeblätter ist von hoher Qualität – es sind keine Bruchstücke vorhanden. 2. Gute Lagerbedingungen, kein Staub und keine Schimmelbildung. 3. Der Tee enthält viele Inhaltsstoffe, die gut freigesetzt werden. 4. Die Zubereitungsweise ist wissenschaftlich fundiert. Manchmal kann aus Gründen des Aufbrühens hochwertiger Tee trüb werden, zum Beispiel bei zu hoher Wassertemperatur oder bei der Verwendung von feinem Tee mit einer starken Aufbrühmethode. Zweitens: Der bittere Geschmack breitet sich von der Zunge aus, anstatt sich dort zu konzentrieren. Ohne Bitterkeit und Schärfe ist es kein Tee. Bitterkeit und Schärfe sind die Eigenschaften des Tees – doch entscheidend ist, ob dieser Geschmack schnell wieder verschwindet. Wenn ein bitterer Geschmack im Mund bleibt, was man als „Zunge anschauen“ bezeichnet, kann es sich wohl nicht um guten Tee handeln. Es gibt auch Menschen, die das mögen – das kann dann nur als ihr persönlicher subjektiver Standard angesehen werden. Drei: Keine unangenehmen Gerüche, seltsamen Gerüche oder Wassergerüche. 1. Unangenehme Gerüche sind solche, die nicht zum natürlichen Geschmack des Tees gehören. In der Regel entstehen sie dadurch, dass der Tee während der Herstellung und Lagerung andere Gerüche aufnimmt – beispielsweise den Geruch von Parfüm oder Kosmetika, Rauch oder andere unangenehme Gerüche. Da Tee eine sehr starke Saugfähigkeit hat, muss man bei seiner Herstellung und Lagerung besonders vorsichtig sein. Sobald unangenehme Gerüche in den Tee eindringen, lassen sie sich kaum wieder entfernen – dann ist selbst der beste Tee ruiniert. 2. Unangenehmer Geschmack: Bezeichnet den unangenehmen Geschmack des Tees an sich, wie zum Beispiel einen Schimmelgeschmack. Es gibt auch Gerüche, die sich nicht in Worte fassen lassen und einen unangenehmen Eindruck hinterlassen. Manche sagen auch, dass dies gerade das Besondere an diesem Tee sei. Man sollte auf seinen Unsinn nicht hören – ein seltsamer Geschmack deutet oft darauf hin, dass mit dem Tee etwas nicht in Ordnung ist, dass darin schädliche Stoffe wie Aspergillus vorliegen, die der Gesundheit schaden können. 3. Wassergeschmack: Bezeichnet den Fall, dass sich der Teegeschmack vom Wassergeschmack trennt und ein schwacher Fischgeruch entsteht. Ein Wassergeschmack tritt oft auf, wenn der Teefluss dünnflüssiger wird. Ein guter Tee weist keine Trennung von Flüssigkeit und Teeanteil auf und ist weder dünnflüssig noch fischig. Zum Beispiel ist guter Longjing selbst dann noch süß, wenn der Tee wie klares Wasser aussieht. IV. Frische Blattbasis: Bei guten Tees ist Frische eine gemeinsame Eigenschaft der Blattbasis – unabhängig davon, zu welcher der sechs Hauptteekategorien der Tee gehört. Lebendige Blattunterseiten deuten darauf hin: 1. Die Rohstoffe für den Tee sind von guter Qualität. Die Teeblätter sind die Reduktion des grünen Tees. 2. Die Herstellungsweise des Tees ist gut – der Tee wird dabei nicht übermäßig verarbeitet. 3. Der Tee sollte richtig aufgebrüht werden – die Blätter sollen vollständig aufquellen, ohne jedoch übermäßig zu garen und dadurch ihre Qualität zu verlieren. V. Gutes Tee darf keine schädlichen Stoffe wie Pflanzenschutzmittel enthalten – das ist die Mindestanforderung an guten Tee. Man sollte Tee nicht trinken, um seinen Geschmacksknospen zu gefallen, und dabei die gesundheitlichen Vorteile des Tees außer Acht lassen. Man sollte entschieden Tee ablehnen, in dem die Mengen an schädlichen Stoffen wie Pflanzenschutzmitteln und Schwermetallen über dem zulässigen Limit liegen. VI. Guter Tee macht glücklich – Man sollte das nicht als subjektives Kriterium betrachten. Guter Tee macht glücklich, weil er ätherische Stoffe sowie bestimmte Inhaltsstoffe enthält. Beim Trinken wird die Ausschüttung von Dopamin gefördert, wodurch man sich glücklich und klar im Kopf fühlt. Schlechter Tee hingegen lässt einen mit jedem Schluck niedergeschlagener werden – das gilt auch für Rotwein. Wenn Sie sich also bei keiner der oben genannten Kriterien sicher sind, betrachten Sie dieses als das einzige Kriterium. Schließlich wird Tee von fast allen Völkern der Welt geschätzt – und das nicht durch Aufklärung, sondern aufgrund seiner Eigenschaften: Das Trinken von Tee sorgt für eine gute Stimmung. Nicht unbedingt sind billige Tees schlecht, und auch teure Tees sind nicht immer tadellos ; Der Verkaufspreis von Tee hängt eigentlich von vielen Faktoren ab. Wer ständig nach teurem Tee strebt, gerät oft in der Vielzahl der Teesorten durcheinander… Wenn man seine Fähigkeiten im Kauf von Tee verbessert, entwickelt man schnell eine eigene Auffassung davon, was einen guten Tee ausmacht. Für diejenigen, die Tee trinken, gelten alle Standards nicht mehr als guter Geschmack. Ein Tee, ein guter Tee – wichtig ist der Geschmack.
Ich mag Tee, kann ihn aber nicht richtig schätzen. Jetzt habe ich etwas mehr Verständnis dafür – danke an den Beitragstäter für den Austausch.
Jeder hat seine eigene Vorliebe – man sollte auf seine eigenen Geschmäcker achten. . . . . . . . . . .
Ich trinke gerne etwas, am meisten orientiere ich mich dabei an der Farbe des Tees.