HCBBS Forum (Deutsch)
Submit Chemical Projects / Find Solutions
Amplify Your Requirements on a Broader Chemical Platform *Engineering · Technology · Equipment · Solutions*
Submit Request

【Kurzinformationen zu Polymeren und Materialien】– 33: Die in „Kontaktlinsen“ enthaltenen Polymermaterialien + Menschen, die das Meer betrachten

2015-11-22View Original

Thread Content

Kontaktlinsen – Kontaktlinsen, auch als Hornhautkontaktlinsen bezeichnet, sind Linsen, die auf der Hornhaut des Auges getragen werden, um die Sehkraft zu korrigieren oder das Auge zu schützen. Je nach Weichheit des Materials gibt es drei Arten: hart, halbhart und weich. Kontaktlinsen bringen Patienten mit Sehschwächen wie Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Astigmatismus nicht nur in Bezug auf das Aussehen und die Bequemlichkeit erhebliche Verbesserungen. Außerdem bietet es einen weiten Sichtbereich und eine realistische Bildwiedergabe. Zudem weist es besondere Vorteile bei der Eindämmung des Auftretens von Kurzsichtigkeit und Astigmatismus bei Jugendlichen sowie bei der Behandlung bestimmter Augenerkrankungen auf. Krankenhaus-Experten raten dazu, bei der Anschaffung von Kontaktlinsen zu einem regulären Krankenhaus oder einer Optikfirma zu gehen, um eine gründliche Untersuchung durchführen zu lassen. So kann man die für sich geeigneten Kontaktlinsen auswählen und auf die Augengesundheit achten, um weitere Augensymptome zu vermeiden. Sollte nach dem Tragen Unbehagen auftreten, sollte man umgehend ins Krankenhaus gehen, um sich untersuchen zu lassen. Material: Silikonhydrogel, gehydratierte Polymere (Methylmethacrylat, Hydroxyethylmethacrylat, Methylmethacrylat usw.). Wassergehalt – Der Grad des Wassergehalts beeinflusst die Eigenschaften der Linsen. Je höher der Wassergehalt, desto weicher sind die Linsen – doch sie sind auch anfälliger für Verformungen und Beschädigungen. Zudem verlieren die Linsen leichter ihren Wassergehalt ; Umgekehrt gilt: Je niedriger der Wassergehalt ist, desto besser ist die Formbarkeit der Linsen – es kommt zu geringerer Verformung. Im Vergleich zu Linsen mit hohem Wassergehalt tritt weniger das Problem des Austrocknens auf. Der Wassergehalt wird in der Regel wie folgt eingeteilt: Ein Wassergehalt von weniger als 38 % bezeichnet man als Linsen mit niedrigem Wassergehalt, 42 %–60 % als Linsen mit mittlerem Wassergehalt und mehr als 60 % als Linsen mit hohem Wassergehalt. Sauerstoffdurchlässigkeit: Bei Personen, die zum ersten Mal Kontaktlinsen oder farbige Kontaktlinsen tragen, kann Unbehagen auftreten. Eine mögliche Ursache dafür ist eine Sauerstoffmangel im Hornhautgewebe. Unter normalen Umständen muss unsere Hornhaut „atmen“. Die Sauerstoffdurchlässigkeit von Kontaktlinsen ist ein wichtiger Indikator dafür, wie gut das Material der Kontaktlinsen ist. Daher ist eine hohe Sauerstoffdurchlässigkeit des Linsenmaterials ein sehr wichtiger Faktor bei der Auswahl der Kontaktlinsen. Langfristiger Sauerstoffmangel in der Hornhaut kann zu entsprechenden Komplikationen führen, wie z. B. chronischer Hornhautödem oder neugebildete Blutgefäße in der Hornhaut. Kontaktlinsen – insbesondere farbige Kontaktlinsen – erfüllen die Bedürfnisse von Menschen, die Wert auf ihr Aussehen legen. Dennoch muss man sich die für sich geeigneten Kontaktlinsen nach festgelegten Richtlinien anpassen lassen und diese außerdem regelmäßig gemäß den vorgeschriebenen Pflegerichtlinien pflegen. Es ist besonders zu beachten, dass die Sauerstoffdurchlässigkeit von Linsen aus verschiedenen Materialien – wie z. B. herkömmlichen Hydrogel-Linsen und Silikonhydrogel-Linsen – erheblich unterschiedlich ist. Dadurch unterscheidet sich auch die Tragedauer dieser Linsen stark voneinander. Zum Beispiel weisen die neuen Silikon-Hydrogel-Linsen von Dr. Scholl eine fünffach höhere Sauerstoffdurchlässigkeit auf als herkömmliche Hydrogel-Linsen. Dadurch wird das Problem der HornhautunterSauerstoffsättigung, das durch den langfristigen Tragen von Kontaktlinsen entsteht, effektiv vermieden. Es ist somit möglich, die Linsen über einen sehr langen Zeitraum hinweg kontinuierlich zu tragen – auch während kurzer Pausen. Materialgeschichte? (1) Hartes Glas: PMMA, Poly(methylmethacrylat), wurde 1934 erfunden ; 1947 wurden die ersten vollständig aus PMMA hergestellten Kontaktlinsen entwickelt. Vorteile: Bessere Sehkorrektur, längere Lebensdauer der Gläser ; Nachteile: Brüchig, schlechte Atmungsaktivität, starkes Fremdkörpergefühl. (2) Weiche Linsen: Im Jahr 1960 wurde PHEMA – Hydroxyethylmethacrylat – entdeckt ; Erstes Paar weiche Kontaktlinsen hergestellt (Vater der Weichkontaktlinsen: Otto Wichterle) ; 1971 erhielt es die Zulassung von der FDA. Vorteile: Weich, atmungsaktiv, bequem, kein Fremdkörpergefühl ; Nachteile: Neigt zur Ablagerung, kurze Lebensdauer. (3) Atmungsaktive harte Linsen (RGP): Sie wurden 1970 entwickelt; Polycon erhielt 1972 das Patent dafür. Das Material besteht hauptsächlich aus PMMA, das mit Silikon kopolymerisiert wird. Vorteile: Gute Sauerstoffdurchlässigkeit, geringere Härte im Vergleich zu PMMA ; Nachteil: Fehlendes Komfortgefühl.
Reply #22015-11-22
Ein Freund, der Kontaktlinsen getragen hat, klagte ständig über Augenschmerzen
Reply #32016-05-24
Lebe lang, lerne weiter, bleib bemüht

Submit a Project

**Looking for Chemical Technology, Equipment & Solutions?** No Registration Required Broader Platform Exposure | Global Chemical Service Provider Connections

Submit Request — Free Consultation

Disclaimer

This is an automated machine translation of the original thread. Some technical terms may have inaccuracies; the original text shall prevail. Click "View Original" at the top right to access the source page, which supports IP-based automatic real-time language translation. Please watch out for contact details and sales inducements to prevent fraud. All content and translations are for reference only, representing solely the poster's personal views. For enquiries, email service@hcbbs.com.