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Dieser Beitrag wurde zuletzt von ljtjbx am 22.11.2015 um 12:49 bearbeitet. Die zunehmende Verwendung von Polymermaterialien im Alltag führt gleichzeitig zu einer Steigerung der Menge an Abfällen. Die Wiederverwertung von Polymerabfällen erhält zunehmend Aufmerksamkeit; die Wiederverwertung von PET-Materialien ist ein Beispiel dafür. Verlassene Mineralwasserflaschen, Getränkeflaschen, Polyesterstoffe, Kleidung (Polyester, Polyester-Mischungen) sowie weitere PET-Produkte können genutzt werden, um den umweltfreundlichen Weichmacher Dioctylterephthalat (DOTP) herzustellen. Ich habe in der Vergangenheit aus den oben genannten Abfällen DOTP hergestellt, indem ich durch Verfahren wie Sieben, Zerkleinern, Abbau, Esterwechsel, Destillation, Neutralisierung und Waschen, Entfärben sowie Pressfiltern ein Produkt erzeugte, das in Bereichen wie Stromkabel und Kunstleder eingesetzt werden kann. Die Destillationsreste können außerdem als Füllstoff für minderwertige Kunststoffprodukte verwendet werden, und das Nebenprodukt Ethylenoxid kann wiederverwertet werden. Durch eine solche Wiederverwertung kann die Menge an PET-Abfällen verringert werden. Gleichzeitig können nützliche Produkte wie Diäthylenterephthalat und Ethylenoxid hergestellt werden, wodurch der Verbrauch von Erdölressourcen gesenkt wird – somit sind zwei Vorteile zu erzielen.
Die Wiederverwendung von Energie ist etwas Gutes
Im Inland gibt es bereits mehrere solcher Hersteller, die speziell abgefallenes PET-Material zur Herstellung von DOTP verwenden und gleichzeitig Ethylenoxid als Nebenprodukt erzeugen.
Auf der Insel gibt es eine solche Aktion – man sammelt Flaschen und spendet Winterkleidung; es handelt sich dabei um eine gemeinnützige Aktivität
Klingt schon nach etwas Besonderem, 666