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Wie ist die Wirkung der Nachverbrennung von Kohlenstaub? Welche Eigenschaften gibt es?
Die Technik der Nachverbrennung von Kohlenstaub, auch als Brennstoffstufenverfahren oder Innenraumreduktionsverfahren bezeichnet, gehört zu den wirksamsten Methoden unter den verschiedenen Verfahren im Ofen, um die NO-Emissionen zu verringern. Die Nachverbrennungstechnik besteht darin, zunächst 80 % bis 85 % des Brennstoffs in den Hauptverbrennungsraum zu leiten, wo er unter einem Luftüberschusskoeffizienten von mehr als 1 verbrennt. Die verbleibenden 15 % bis 20 % des Brennstoffs werden als Reduktionsmittel an einer geeigneten Stelle oberhalb des Hauptverbrenners eingespritzt, wodurch eine Nachverbrennungszone entsteht. Im Bereich der Nachverbrennung liegt der Luftüberschusskoeffizient unter 1. Dadurch werden nicht nur die bereits entstandenen NOx reduziert, sondern auch die Bildung neuer NOx gehemmt – somit wird die Menge an NOx weiter gesenkt. Über dem Wiederaufflammungsgebiet wird Abbrandluft eingebracht, um ein Abbrandgebiet zu bilden und sicherzustellen, dass die unvollständig verbrannten Stoffe an der Ausgangsstelle des Wiederaufflammungsgebiets abgebrennt werden. Das Merkmal der Nachverbrennung von Kohlenstaub besteht darin, die Emissionen von NOx während des Verbrennungsprozesses durch Verbesserungen im Betriebsablauf oder durch die Steuerung des Verbrennungsprozesses zu verringern. Es handelt sich um eine einfache Technologie; zudem sind die Anfangsinvestitionen sowie die Betriebskosten gering