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Wie kann man feststellen, ob ein Aktivkohlefilter bereits gesättigt ist?

2015-11-22View Original

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Eine weitere Methode, um festzustellen, ob Aktivkohle noch wirksam ist, besteht darin, eine bestimmte Menge an frischer Aktivkohle zu nehmen und sie mit farbigem Wasser zu einem Adsorptionsversuch zu verwenden. Man kann dazu beispielsweise eine Mineralwasserflasche nutzen: Man nimmt die Aktivkohle aus dem Flaschenverschluss (die Menge der Aktivkohle kann selbst bestimmt werden) und füllt die Flasche mit klarem Wasser – auch hier kann die Menge selbst bestimmt werden, allerdings nicht zu viel. Anschließend wird die Aktivkohle in die Flasche gegeben. Ein paar Tropfen von Gelbfarbstoff oder Methylblau werden hinzugefügt – auch hier kann die Menge selbst bestimmt werden, aber wiederum nicht zu viel. Nach einer gewissen Zeit des Schüttelns oder Stehens lässt man die Lösung stehen. Danach wird die Lösung aus der Flasche entnommen – dabei darf keine Aktivkohle mehr darin enthalten sein. Das ist Lösung A. Wiederholen Sie außerdem die oben genannten Schritte, fügen jedoch kein Aktivkohle hinzu, sondern nur das Medikament, um so eine ohne Aktivkohlebehandlung hergestellte Lösung B zu erhalten. Schließlich kann das nach der Verwendung verbleibende Aktivkohlematerial zur experimentellen Vergleich verwendet werden, um festzustellen, ob die Farbe des Wassers in der Flasche eher der von Lösung A oder B entspricht. Dadurch lässt sich beurteilen, ob die Aktivkohle noch eine Wirkung zeigt. Man muss darauf achten, die Menge des Aktivkohles, die Menge des Wassers, die Menge des Medikaments sowie die Schüttelzeit konstant zu halten. Erläuterung: 1. Die Poren des Aktivkohles lassen sich grob in große, mittlere und kleine Poren einteilen. In jeder Portion Aktivkohle sind alle drei Arten von Poren vorhanden. Welche Art von Poren am meisten vorkommt, hängt vom Rohstoffmaterial sowie von den Herstellungsbedingungen ab. 2. Es wird empfohlen, Aktivkohle aus Kokosnussschalen zu verwenden, da diese eine hohe Adsorptionsfähigkeit aufweist. Ihre Dichte liegt in der Regel unter 0,45 g/ml, und der Aschengehalt beträgt in der Regel weniger als 5 %. Je niedriger die Dichte sowie der Aschengehalt der Aktivkohle sind, desto weniger anorganische Salze und Verunreinigungen enthalten sie. Dadurch ist der Anteil der Poren größer, wodurch die Adsorptionsfähigkeit zunimmt. Bei Kohle hingegen sind Dichte und Aschengehalt in der Regel höher – allerdings gilt das nicht immer, falls die Kohle vorher speziell behandelt wurde. Der Aktivkohle, mit der ich in Berührung gekommen bin und die ausschließlich zur Adsorption von Lösungsmitteln verwendet wird, besteht meist aus Kokosnussschalen. Deshalb empfehle ich die Verwendung von Aktivkohle auf Basis von Kokosnussschalen. Tatsächlich ist es auch möglich, Kohle aus Kohlequellen zu verwenden – sie ist außerdem günstiger. Es ist nur wichtig, dass es sich nicht um Kohle handelt, die in Fabriken wiederverwertet wurde, denn wer weiß schon, welche Stoffe noch darin enthalten sind. 3. Im Herstellungsprozess von Aktivkohle ist die Temperaturkontrolle im Aktivierungsofen von großer Bedeutung, denn die Temperatur bestimmt die Adsorptionsfähigkeit sowie den Abbaugrad der Aktivkohle. Je höher die Temperatur ist, desto leichter verbrennt die Aktivkohle zu Asche – doch gleichzeitig kann sie auch besser die an ihr gebundenen Stoffe entfernen. Luftfilter: Erste Filterstufe – Luftfilter mit grober Filterwirkung; mittlere Filterstufe – Vliesbeutelfilter ohne Trennwand; hocheffiziente Filter; Filter mit hohem Durchflussvolumen; mittlere Filterstufe in Beutelform; Aktivkohlefilter; honigwabenförmige Aktivkohlefilter; Aktivkohlefilter in Behältern; mittlere Filterstufe; hocheffiziente Luftfilter; Filter der ersten Stufe, die gereinigt werden können; Filter mit hoher Temperaturbeständigkeit.

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