Wir verraten Ihnen die Probleme bei der Behandlung von Wassern in Kesseln
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Ein Kessel ist ein Wärmeaustauschgerät. Wenn schlechte Wasserqualität in den Kessel gelangt, bilden sich im Wasser Ablagerungen, die zu einer Verringerung der Wärmeleitfähigkeit des Kessels führen. Dies gefährdet die Betriebssicherheit des Kessels. Deshalb ist es äußerst wichtig, die Wasserqualität im Kessel zu verbessern. Kessel werden in der industriellen Produktion und im Alltag unseres Landes weit verbreitet eingesetzt. Daher ist die Wartung der Kessel von großer Bedeutung – insbesondere was die Behandlung der Wasserkualität betrifft, wobei besondere Aufmerksamkeit erforderlich ist. In den letzten Jahren hat sich die Wasseraufbereitung in unserem Land erheblich verbessert, es bestehen jedoch immer noch einige Probleme. Im Folgenden gibt Xiao Qi eine kurze Erläuterung dazu. I. Probleme bei der Wasseraufbereitung in Kesseln 1. Mangelnde Wissenschaftlichkeit der Wasseraufbereitungsmethoden Durch den Einsatz wissenschaftlich fundierter Methoden zur Wasseraufbereitung kann die Lebensdauer des Kessels verlängert und das Auftreten von Gefahren verringert werden. Doch aus eigenem Interesse verwenden manche Anwender unwissenschaftliche Methoden. Zudem entsprechen die bei dieser Aufbereitung verwendeten Geräte nicht den erforderlichen Standards – beispielsweise werden elektronische Entkalkungsgeräte sowie Entkalkungsmittel ohne entsprechende Zertifizierung eingesetzt. Obwohl solche unwissenschaftlichen Methoden die Kosten senken können, lösen sie die Probleme der Kalkbildung und Korrosion im Kessel nicht wirklich. Im Gegenteil: Sie verkürzen sogar die Lebensdauer des Kessels. 2 Probleme mit den Wasseraufbereitungsanlagen Bei einigen der von Unternehmen verwendeten Wasseraufbereitungsanlagen gibt es Probleme – die Qualität ist mangelhaft. Dadurch ist die Ausstoßmenge des Wassers aus den Kesseln gering, was wiederum die Korrosion und Verkalkung der Kessel beschleunigt. Die Hauptgründe dafür sind zwei: Erstens wurde die Innenwand des eisernen Kessels nicht rechtzeitig behandelt, wodurch die Äste durch Eisenvergiftung geschädigt wurden. Zweitens wurde das Wasser im Kessel vor der Verwendung nicht gefiltert, wodurch Schlamm den Kunststoff verstopfte und dieser seine Funktion nicht mehr erfüllen konnte. Dadurch kam es zu Schäden sowie zur Oxidation. 3 Bei der Verarbeitung wird die Härte des Wassers oft übersehen. Die Härte des Kesselwassers hat Einfluss auf das Ablagerungs- und Korrosionsverhalten im Inneren des Kessels. Wenn die Härte hoch ist, führt das dazu, dass das Wasser im Kessel verdampft und es zu Ablagerungen kommt. Deshalb ist es sehr wichtig, die Härte des Zuleitungswassers genau unter Kontrolle zu halten. Aber unter den derzeitigen Bedingungen vernachlässigen die Mitarbeiter im Wasseraufbereitungsprozess oft die Überwachung der Wasserhärte. Selbst wenn eine zu hohe Wasserhärte festgestellt wird, werden keine rechtzeitigen Maßnahmen ergriffen, um dies zu korrigieren. Dies kann die Lebensdauer der Kessel beeinträchtigen und zugleich Gefahren mit sich bringen. 4 Unzureichende Überwachung der Wasserqualitätsuntersuchungen Bei der Behandlung der Wasserqualität in Kesseln müssen strenge und umfassende Überwachungsmechanismen sowie eine effektive Kontrolle vorhanden sein, um Probleme zu vermeiden, die durch mangelhafte Wasserqualitätsuntersuchungen entstehen können. Doch im derzeitigen Überwachungssystem gibt es keine klaren Vorschriften bezüglich des Dampfes aus den Kesseln sowie des Zuleitwassers. Die Mitarbeiter, die für die Wasseraufbereitung zuständig sind, handeln nicht rechtzeitig, und die Qualifikationen der Prüfer ist ebenfalls eher gering. Dadurch sind die Daten zur Wasseraufbereitung nicht glaubwürdig und überzeugend – was wiederum die weitere Arbeit behindert. Deshalb ist es notwendig, die Überwachung der Wasserqualitätsprüfungen zu verstärken, um eine reibungslose Wasseraufbereitung und -überwachung zu gewährleisten. 5 Vernachlässigung umweltbezogener Aspekte im Wasseraufbereitungsprozess Im Rahmen des Wasseraufbereitungsprozesses werden verschiedene chemische Stoffe verwendet, wodurch Abwässer entstehen. Um die Umwelt zu schützen, ist eine weitere Aufbereitung dieser Abwässer notwendig. Derzeit findet jedoch nur selten eine solche Aufbereitung statt. Das stellt eine große Herausforderung für die Tragfähigkeit der Umwelt dar. Deshalb muss das aufbereitete Wasser weiterhin aufbereitet werden, damit es den Anforderungen an das Wasser für Kessel entspricht und so eine Wiederverwendung des Wassers möglich wird. Zweitens: Methoden zur Behandlung des Wassers in Kesseln. Die Behandlung des Wassers in Kesseln spielt eine wichtige Rolle für den ordnungsgemäßen Betrieb der Kessel. Angesichts der im vorherigen Text genannten Probleme bei der Behandlung des Wassers in Kesseln werden im Folgenden kurz die geeigneten Methoden zur Bewältigung dieser Probleme erläutert. 1 Anwendung vernünftiger Wasserbehandlungsmethoden Es wurde bereits erwähnt, dass es im Prozess der Wasserbehandlung in Kesseln einige unangemessene Aspekte gibt. Diese müssen im zukünftigen Behandlungsprozess korrigiert werden. Es ist streng verboten, Elektrogeräte zur Verhinderung von Kalkablagerungen sowie andere Mittel dieser Art im Behandlungsprozess einzusetzen. Bei Dampfkesseln mit niedrigem Dampfdruck und geringer Verdunstungsmenge ist eine chemische Behandlung außerhalb des Kessels erforderlich. Falls nötig, kann auch eine Entoxidierungsanlage eingesetzt werden. Bei Dampfkesseln mit hohem Dampfdruck und hoher Verdunstungsmenge muss neben der chemischen Behandlung auch eine Entoxidierungsanlage installiert werden, um die Verunreinigungen im Wasser rechtzeitig zu beseitigen und so die Korrosion des Kessels zu verringern. Im Rahmen der Wasseraufbereitung sollten möglichst fortschrittliche Technologien verwendet werden – beispielsweise die Natriumionenaustauschmethode. Diese Methode ermöglicht es, Elemente wie Kalzium, Magnesium und Eisen aus dem Wasser effektiv zu entfernen und somit das Auftreten von Kalkablagerungen im Kessel zu verringern. Es ist zu beachten, dass vor der Einführung neuer Technologien Experimente durchgeführt werden müssen. 2 Verbesserung der Qualität von Wasseraufbereitungsanlagen Die Qualität der Wasseraufbereitungsanlagen spielt eine nicht zu vernachlässigende Rolle für den Aufbereitungsprozess. Deshalb müssen gegenüber Anlagen mit geringer Qualität entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Im Falle einer Vergiftung durch Eisen in der Resin muss die Ursache der Vergiftung ermittelt werden, um Maßnahmen zu ergreifen, um die Resin wiederherzustellen, oder um das Material, aus dem der Kessel hergestellt ist, zu ändern, um eine weitere Vergiftung durch Eisen zu verhindern. Bei der Verwendung von Resin-Austauschstoffen sollten außerdem chemische Behandlungen außerhalb des Kessels angewandt werden, um die Qualität der Ausrüstung zu verbessern. 3 Effektive Kontrolle der Wasserhärte während des Verarbeitungsprozesses Eine zu hohe Härte des Kesselwassers kann zum Ablagerungsbildung im Kessel führen, was die Betriebsstabilität des Kessels gefährdet. Daher ist es unerlässlich, eine angemessene Wasserhärte zu gewährleisten. Der pH-Wert des Kesselwassers sollte in der Regel zwischen 10 und 12 liegen. Dadurch ist die Härte des Wassers genau so, wie es für die Versorgung des Kessels erforderlich ist. Falls die Härte des Wassers zu hoch ist, müssen basische Stoffe hinzugefügt werden, um den pH-Wert zu erhöhen und die Härte zu verringern, sodass sie im angemessenen Bereich bleibt. 4. Stärkung der Überwachung bei der WasseraufbereitungDie Überwachung der Wasseraufbereitung in Kesseln ist unzureichend. Es müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Zunächst muss das Bewusstsein der Verwaltungsbeamten für die Bedeutung der Wasseraufbereitung gesteigert werden, damit sie erkennen, wie wichtig diese Aufgabe für den Betrieb der Kessel ist. Die Wasseraufbereitung sollte in die tägliche Verwaltung integriert werden. Zudem müssen die fachlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter, die mit der Wasseraufbereitung betraut sind, verbessert werden. Da es hier um wichtige Aufgaben geht, ist es notwendig, die Härte des Wassers genau zu kontrollieren und wissenschaftlich fundierte Methoden zur Aufbereitung anzuwenden. Dafür benötigen die Mitarbeiter solide Fachkenntnisse. Daher ist eine angemessene Ausbildung eine effektive Lösung. Die Mitarbeiter, die für die Wasseraufbereitung zuständig sind, müssen sich strikt an die Vorschriften halten. Die Verwalter müssen ein effektives Überwachungssystem einführen, um sicherzustellen, dass die Wasseraufbereitung reibungslos abläuft. Bei den Mitarbeitern muss eine Haftungskultur eingeführt werden, indem regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden und alle relevanten Informationen aufgezeichnet werden. So kann verhindert werden, dass bei Problemen keine Ursachen gefunden werden können. 5 Gewährleistung der Umweltverträglichkeit des Wasseraufbereitungsprozesses Beim Wasseraufbereitungsprozess müssen bestimmte chemische Stoffe zugefügt werden, was wiederum zu einer Belastung der Umwelt führt. Auf diesen Aspekt muss bei der Aufbereitung geachtet werden. Die Erforschung neuer Rohstoffe sowie die Verringerung der Verschmutzung sind wirksame Methoden. Zudem können Filteranlagen eingebaut werden, um die Verunreinigungen im Wasser zu verringern. Dadurch wird die Notwendigkeit für zusätzliche Filterstrukturen sowie Korrosionserscheinungen reduziert. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer der Wasseraufbereitungsanlagen, und es wird in gewissem Maße der Einsatz chemischer Stoffe verringert. In der späteren Phase der Wasseraufbereitung müssen Abwassersysteme eingesetzt werden, um das abgeleitete Wasser weiterzuverarbeiten und so eine Kreislaufnutzung des Wassers zu ermöglichen. Dadurch wird die Verschmutzung während des Aufbereitungsvorgangs verringert und die Umweltbelastung gesenkt. Auch die durch die Wasseraufbereitung entstehende Wärmeenergie sollte möglichst recycelt werden. Dazu werden Geräte wie Entspannungsbehälter für Abwasser, Wärmetauscher sowie Vorheiz- und Entoxidierungsanlagen eingesetzt, um die Wärmeenergie zurückzugewinnen, die Energieeffizienz zu steigern und die durch den Ausstoß von Wärmeenergie verursachte Verschmutzung zu verringern. III. Die Bedeutung der Wasseraufbereitung in Kesseln
Aus der oben gegebenen Beschreibung geht hervor, dass die Wasseraufbereitung in Kesseln von großer Bedeutung für den reibungslosen Betrieb des Kessels ist. Im Folgenden wird kurz auf die Bedeutung der Wasseraufbereitung in Kesseln eingegangen. 1 Verringerung von Verkalkungen und Korrosionen im Kessel
Die Behandlung des Wassers vor dem Eintritt in den Kessel dient dazu, unerwünschte Stoffe aus dem Wasser zu entfernen. Dadurch wird verhindert, dass im Laufe der Zeit Verkalkungen und Korrosionen im Kessel entstehen. Wenn diese Probleme nicht rechtzeitig beseitigt werden, können sie ernsthafte Folgen haben. Durch die Anwendung fortschrittlicher Methoden wie der Natriumionenaustauschbehandlung kann man die Menge an Kalzium-, Magnesium- und Eisenionen im Kesselwasser effektiv verringern. Dadurch werden Verkalkungen und Korrosionen reduziert, die Lebensdauer des Kessels verlängert und das Risiko von Schäden gesenkt. 2 Energieeinsparung Praxiserfahrungen zeigen, dass eine effektive Behandlung des Kesselwassers dazu beiträgt, erhebliche Mengen an Brennstoff zu sparen und Verschwendung zu vermeiden. Im Prozess der Wasseraufbereitung muss in der letzten Phase das Kondenswasser verarbeitet werden, um die Wärmeenergie wiederzuverwenden. Dadurch wird der Energieverbrauch in gewissem Maße verringert und die Effizienz der Energienutzung gesteigert. Das sind die Vorteile der Wasseraufbereitung.