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Früher arbeitete ich in einer Alkaliverarbeitungsfabrik, dort wurden für die meisten Regelventile Gummischläuche verwendet. Dadurch war es einfach, die Schnellanschlüsse auszutauschen oder anzupassen. Doch seitdem habe ich nicht mehr gesehen, dass dieses Unternehmen solche Schläuche verwendet – überall werden nun Edelstahl- oder Kupferrohre verwendet. Meine Erfahrung ist, dass auch Edelstahlrohre abplatzen können, und Kupferrohre biegen sich noch leichter. Jeder Austausch ist daher sehr umständlich. Ich möchte gerne wissen, ob es dazu irgendwelche Vorschriften gibt oder ob es andere Gründe dafür gibt.
Sie meinen wohl Nylonrohre, oder? Nach HG 20510 sind diese verwendbar, nur in Umgebungen mit korrosiven Medien ist es besser, Edelstahlrohre zu verwenden.
Sie meinen wohl Nylonrohre, oder? Nach HG 20510 sind diese verwendbar, nur in Umgebungen mit korrosiven Medien ist es besser, Edelstahlrohre zu verwenden.
Eigentlich gibt es keine besonderen Vorschriften – es kommt hauptsächlich auf die Vereinbarung zwischen der Designfirma und dem Auftraggeber an. Man könnte sagen: Jeder hat seine eigene Präferenz :) Bei der Verwendung von Nylon- oder Metallschläuchen ist vor allem zu berücksichtigen, ob es zu Vibrationen zwischen der Anlage und den Versorgungsleitungen kommt.
Nylonrohre altern leicht, werden beschädigt und sind zudem nicht brandhemmend. Schnellanschlüsse gehen leicht kaputt und weisen eine hohe Fehlerrate auf.
Wegen der Sicherheit – bei einigen Notfall-Pneumatikentlüftungsventilen wird Edelstahl verwendet
Die Stabilität von Schnellverbindern mit Schläuchen ist nicht so hoch wie die von Stahlrohren oder Kupferrohren
Stabilität der Gasversorgung, Schnellanschlüsse lösen sich leicht, Schläuche altern schnell, es besteht das Risiko von Lecks, was die Produktion beeinträchtigt