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Nantong Sansheng hat eine HD-Salzwasser-Reinigungstechnologie entwickelt. Ziel dabei ist es, während des Verarbeitungsprozesses des Salzwassers Zusatzstoffe hinzuzufügen, wodurch der Calcium- und Magnesiumgehalt im Salzwasser gesenkt wird. Dadurch kann der Regenerationszyklus der Resintürme verlängert werden. Gibt es Erfahrungen damit? In welchen Filtertypen wurde diese Technologie erfolgreich eingesetzt? Wo genau werden die Zusatzstoffe während des Prozesses hinzugefügt? Hat die Zugabe dieser Zusatzstoffe Auswirkungen auf den Druck sowie den Regenerationszyklus des Filters? Auf welchen Grad kann der Calcium- und Magnesiumgehalt im Salzwasser am Eingang des Resin-Turms gesenkt werden? Welcher ist der Calcium- und Magnesiumgehalt im zweiten Salzwasser? Um wie viel hat sich der Regenerationszyklus verlängert? Danke.
Es sei darauf hingewiesen, dass unabhängig von der verwendeten Methode zur Zusatzstoffzufuhr die Werte für Kalzium und Magnesium immer über dem PPM-Niveau liegen. Es ist daher nicht möglich, die Anforderungen an das Salzwasser vor dem Einleiten in den Prozess zu erfüllen – es sei denn, man verwendet Membranen zur Umkehrosmose usw.
Unter normalen Bedingungen können Calcium und Magnesium Werte von 0,5–0,8 PPm erreichen.
Nach Berechnung des Löslichkeitsprodukts der unlöslichen Stoffe lässt sich bei überschüssigem Alkaliengehalt ein Calcium-Magnesium-Gehalt von 0,1 PPm erreichen. Wir haben es nicht geschafft, und das liegt am Ausfällungsprozess
Liegt es an den Auswirkungen der Reaktionszeit und der Reaktionstemperatur? Obwohl es sich um eine anorganische Reaktion handelt, verläuft sie schnell. Doch das Auflösen und Ausfällen ist ein reversibler Prozess, der von äußeren Faktoren beeinflusst werden kann. Theoretisch hängt dies vom Ksp ab. Man könnte versuchen, das Anion des Ausfalls zu verändern oder die Mengen der Reaktanten so anzupassen, dass das Gleichgewicht in Richtung Ausfall verschoben wird.
Es handelt sich um ein Problem mit den abgesetzten Partikeln – nach dem Filtern wird Salzsäure hinzugefügt, um die kleinen Partikel aufzulösen; Wenn die ausfallenden Partikel groß sind und es keine feinen Kristalle gibt, ist das Problem gelöst. Ich war schon lange nicht mehr im Forum – deshalb antworte ich erst jetzt.