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Ich habe gerade berechnet: Die Menge an Wasser am Eingang der Rauchgase ist größer als die Menge am Ausgang. Das liegt vermutlich daran, dass die Temperatur am Ausgang niedrig ist – dadurch wird weniger Wasser mitgenommen, wenn der Dampf gesättigt ist. Aber bedeutet das, dass man kein Wasser mehr zuführen muss?
Diese Daten sind nicht besonders überzeugend, oder?:lol
Durch diesen Eingang? Der Eingang der Schwefelentfernungsturm? Zu einfach ausgedrückt, man versteht es nicht – wie macht man das? Nasses Haar?
Ich verstehe nicht, was LZ ausdrücken will
Feuchte Schwefelentfernung: Die Wassermenge in den Abgasen am Eingang des Schwefelentfernungsgeräts ist größer als die Wassermenge in den Abgasen am Ausgang des Geräts (am Ausgang handelt es sich um eine Menge an gesättigtem Wasserdampf bei 50 Grad). Was ist die Ursache? Ich verstehe, dass die Ausgangstemperatur niedrig ist und außerdem zu viel Wasser durch den Eingang zugeführt wird – also zu viel Feuchtigkeit im Kohle
Diese Situation tritt wohl nicht oft auf. Bei der Ausgasung entsteht neben gasförmigem Wasser auch Wasserdampf sowie Wasser, das mit anderen Stoffen verbunden ist. Was meinen Sie?
Neben dem Wasser, das durch den Rauch mitgenommen wird, muss auch das Wasser berücksichtigt werden, das durch die Verdunstung in den Becken sowie durch Nebenprodukte der Schwefelentfernung wie Gips entsteht
Es ist doch problematisch, wenn man kein Wasser nachfüllen muss. Abwasser muss nach außen abgeleitet werden. . . Schwierig zu handhaben!