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Wie unterscheidet sich die innere Konstruktion von Druckmessgeräten für relativen Druck und solchen für absoluten Druck? Gibt es Transmitter für relativen Druck und Transmitter für absoluten Druck?
Der Unterschied zwischen einem Manometer und einem Druckmessgerät liegt darin, dass das Druckmessgerät über einen Vakuumreferenzraum verfügt. Bei Druck im Vergleich zur Atmosphäre zeigt es den atmosphärischen Druck an, während das Manometer bei Druck im Vergleich zur Atmosphäre einen Wert von Null anzeigt. Es gibt auch Druckmessumformer für relativen Druck und für absoluten Druck.
Ein Manometer ist ein Druckmesser, der sich am atmosphärischen Druck orientiert. Der Drucksensor reagiert direkt auf den Prozessdruck und zeigt den manometrischen Druck an. Der Vakuummanometer hingegen ist ein Drucksensor, der auf dem Prinzip des Vakuums beruht. Die direkteste Methode ist, dass Sie diese beiden Druckmesser getrennt voneinander untersuchen. Drucktransmitter können je nach den Eigenschaften des gemessenen Prozessdrucks in Absolutdruck-, Relativdruck- und Differenzdrucktransmitter unterteilt werden.
Der 4‑20mA-Signal des Drucksenders bezieht sich nur auf den absoluten Druckwert A. Um den relativen Druck zu ermitteln, muss der absolute Druckwert von dem lokalen Luftdruck abgezogen werden (rechnen Sie das selbst aus); Der 4‑20mA-Signal des Drucktransmitters kann nur dem Gesamtdruckwert G entsprechen, d.h. dem lokalen Luftdruck zum jeweiligen Zeitpunkt. Im Allgemeinen werden bei der Messung von Prozessgasen mit einem absoluten Druck von weniger als 20 kPaA absolute Drucksensoren verwendet. Wenn es sich um den Auslassdruck eines Lüfters handelt, reichen Differenzdrucksensoren oder Relativdrucksensoren aus. Die negative Kammer des Drucksenders wird bei der Herstellung entvölkert. Ein absoluter Vakuumzustand von 0 KPaA ist natürlich nicht möglich – es herrscht eher ein Vakuum von etwa einem Dutzend PaA. Wenn Sie kalibrieren, müssen Sie die Stromstärke berechnen, die 2 KPaA entspricht (diese kann bei verschiedenen Herstellern unterschiedlich sein – zum Beispiel 4,2 mA). Anschließend erfolgt die Kalibrierung. Mit anderen Worten: Der Wert von 4 mA wird als „virtuelle“ Kalibrierung verwendet, da es keinen Standard für ein absolutes Vakuum gibt. @jiaguoyun