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Es wird eine Weile dauern, bis die Rohstoffversorgung wiederhergestellt ist. Soll bei beiden Geräten die Flotation beibehalten werden oder soll das eine Gerät in den Flotationsbetrieb umgestellt werden?
Einflussstrom ist relativ sicher, man muss jedoch auf einen ausreichenden Druckunterschied achten und die Temperatur im Aufwindrohr nicht zu niedrig halten, um Katalysator und Schlamm zu vermeiden
Warum wird gesagt, dass die Einzelgeräte-Fluidisierung sicherer ist?
Beide Behälter sind im Kreislauf – und in beiden befindet sich Material. Wie kann es dann dazu kommen, dass die beiden Behälter miteinander in Verbindung geraten?
Man handelt direkt nach den Vorgaben für einen Notstopp – dadurch wird das Problem mit dem Reaktorboden behoben. Andernfalls ist es – egal ob bei Einbehälter-Flotation oder bei normaler Zweibehälter-Flotation – notwendig, kontinuierlich Brennöl einzusprühen, um die Betttemperatur aufrechtzuerhalten.
Es wird je nach Temperatur der Regenerationsgasbett-Schicht entschieden, ob eine Zweikammer-Flussregelung angewandt wird
Was die Zeitdauer angeht, so erfolgt die Fluidisierung mit zwei Geräten. Bei einer langen Unterbrechung muss hingegen entweder mit einem Gerät fluidisiert werden oder das Bett stillgelegt werden. So ist es sicher und energieeffizient.
Zuerst darf es nicht zu hohen Temperaturen kommen – der Differenzdruck zwischen den beiden Stufen muss gut kontrolliert werden, um eine gegenseitige Übertragung zu verhindern.