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Wie der Titel schon sagt, wird das Produkt in der Regel in gasförmigem Zustand abgeleitet. Warum ist es also notwendig, dass vor dem Ventil eine bestimmte Länge an Flüssigkeit vorhanden ist?; Welche Herstellungsanforderungen gibt es in der Regel? Gibt es Beispiele, die das veranschaulichen können? Danke...
Die Flüssigkeitskolonne sorgt dafür, dass vor dem Ventil keine Gas- und Flüssigkeitsphase entsteht
Kommt es aus der Seitenleitung nicht in gasförmiger Form heraus? ?
Nun, es kann sowohl in gasförmiger als auch in flüssiger Form sein.
Wäre es nicht besser, wenn die Zufuhr in den Streckkolben in gasförmiger Form erfolgt? Könnte man nicht auch die Regelventile so einstellen, dass nur Gasflüssigkeit durchfließt?
Warum kann man keinen Gas-Flüssigkeits-Trennbehälter hinzufügen? Stellen Sie sicher, dass das Entnommene die Gasphase ist.
Der Eingang der Regulierventile darf keine Gas-Flüssigkeits-Mischung sein, da sonst das Ventil leicht zu Kavitation neigt und sich schlecht regulieren lässt
Wenn über die Seitenleitung Dampf abgeleitet wird, dann ist doch gewährleistet, dass es sich um Dampf handelt – oder? Ist das nicht vorteilhafter für den nachfolgenden Streckkolben?
Die getrennte Flüssigkeit muss trotzdem in den Streckkolben. Energie zuzuführen, bevor der Regler kommt, kann ebenfalls sicherstellen, dass sie in gasförmigem Zustand bleibt; wenn eine kleine Menge überhitzter Dampf zugeführt wird, verflüssigt sich aufgrund des Druckabfalls nur sehr wenig des Gaszustands...
Wird dadurch nicht auch die Flüssigphase zur Gasphase? Das ist kein und dasselbe Konzept wie das Absaugen.