Thread Content
Kurze Erklärung zum Funktionsprinzip des elektromagnetischen Durchflussmessers?
Ein elektromagnetischer Durchflussmesser ist ein Durchflussmesser, der die Durchflussmenge anhand des Gesetzes der elektromagnetischen Induktion von Faraday misst. Wenn ein Leiter sich im Magnetfeld so bewegt, dass er die Magnetfeldlinien durchschneidet, entsteht im Leiter eine induzierte Spannung. Die Größe dieser induzierten Spannung ist proportional zur effektiven Länge des Leiters im Magnetfeld sowie zur Geschwindigkeit, mit der sich der Leiter in einer Richtung bewegt, die senkrecht auf das Magnetfeld ist. Ebenso entsteht an den Elektroden an beiden Seiten des Rohres ein induzierter Potentialunterschied, wenn das leitfähige Fluid im Magnetfeld in einer senkrecht verlaufenden Richtung fließt und dabei die Magnetflusslinien durchschneidet.
Der Arbeitsprinzip des elektromagnetischen Durchflussmessers basiert auf dem Gesetz der elektromagnetischen Induktion von Faraday. Wenn ein Leiter sich in einem Magnetfeld bewegt, entsteht an den Enden des Leiters, die senkrecht zur Richtung des Magnetfelds sowie zur Bewegungsrichtung liegen, eine induzierte Spannung. Die Größe der Elektrizitätsfähigkeit ist proportional zur Bewegungsgeschwindigkeit des Leiters sowie zur Stärke des Magnetfeldes. Ein Durchflussmessungsrohr ist ein kurzer Rohrabschnitt aus einem nicht-magnetischen Legierungsmaterial, der mit Isoliermaterial ausgekleidet ist. Zwei Elektroden durchdringen in Richtung des Rohrdurchmessers die Rohrwand und werden am Messrohr befestigt. Beim Erregen der Spule entsteht in einer Richtung, die senkrecht zur Achse des Messrohres verläuft, ein Arbeitsmagnetfeld mit einer Flussdichte von B. In diesem Fall entsteht, wenn ein Fluid mit einer bestimmten Leitfähigkeit durch den Messrohr fließt, eine elektromotorische Kraft E durch die Durchtrennung der Magnetfeldlinien. Die Elektrische Spannung E ist proportional zur Flussdichtung B sowie dem Produkt aus dem Innendurchmesser d des Messrohrs und der durchschnittlichen Strömungsgeschwindigkeit v. Die Elektrische Spannung E (Strömungssignal) wird von den Elektroden erfasst und über Kabel an den Wandler übertragen. Der Wandler verstärkt das Durchflusssignal und kann so den Flüssigkeitsdurchfluss anzeigen. Zudem kann er Signale wie Impulse oder eine simulierte Stromstärke ausgeben, die zur Steuerung und Regulierung des Durchflusses verwendet werden. E=KBDV, wobei: E – die Signalspannung zwischen den Elektroden (V); B – die Flussdichte (T); d – der Innendurchmesser des Messrohrs (m); V – die Durchschnittsgeschwindigkeit des Stroms (m/s)
Gemessen nach dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion von Faraday. Der fließende Medium durchtrennt die Magnetfeldlinien, wodurch eine entsprechende Elektromotorkraft entsteht.