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Bei der Konstruktion von vertikalen Behältern muss man die statische Druckkraft der Flüssigkeitssäule auch bei der Berechnung des oberen Deckels berücksichtigen. Meiner Ansicht nach sollte der obere Deckel genau diese statische Druckkraft aushalten können. Ich verstehe das einfach nicht – haben Sie dazu eine Meinung?
Ein Buchstabe fehlt – der obere Deckel sollte wohl keinen statischen Druck des Flüssigkeitssäulens aufnehmen
Ein Buchstabe fehlt – der obere Deckel sollte wohl keinen statischen Druck des Flüssigkeitssäulens aufnehmen
Meiner Ansicht nach sollte der Deckel keinen statischen Druck einer Flüssigkeitssäule aushalten – schon eine kleine Abweichung ändert alles
Unglücklicherweise ist ein Buchstabe fehlgegangen: L
Unter Überprüfung versteht man eigentlich, dass die oberen und unteren Deckel identisch gestaltet werden müssen – entsprechend dem maximalen Druck. Es ist nicht notwendig, dass ein Behälter zwei verschiedene Arten von Deckeln hat
Nun, das sollte wohl der Fall sein. Ich habe gerade darüber nachgedacht: Bei der Herstellung der Behälter wird diese in liegender Position hergestellt. Dabei muss bei den Drucktests auch der statische Druck der Flüssigkeitssäule berücksichtigt werden. Könnte das vielleicht der Grund sein?
Bei der Druckprüfung von vertikalen Behältern in den Fertigungsstätten wird im Allgemeinen ein horizontaler Druck angewandt. Auf diesen horizontalen Druck muss noch der statische Druck der Flüssigkeitssäule hinzugefügt werden. In diesem Fall müssen die oberen und unteren Deckel dem gleichen Wasserdruck standhalten.
Wenn Sie mit SW6 rechnen und bereits den Druck für die Hydraulikprüfung eingegeben haben, wurde bereits der Einfluss des statischen Drucks der Flüssigkeitssäule berücksichtigt. Daher muss bei dem Konstruktionsdruck der statische Druck der Flüssigkeitssäule überhaupt nicht mehr berücksichtigt werden.
Man darf nicht einfach so reden, Bruder – siehe Allgemeine Anforderung 150, Punkt 4.6.2.
Bei der Überprüfung des Wasserdrucks sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden:
Auf den oberen Deckel sollte kein Druck durch eine Flüssigkeitssäule ausgeübt werden. Diese Überprüfung wurde vermutlich von einem Laien durchgeführt – auf sehr mechanische Weise, haha
Bei der Konstruktion ist es eine Sache, wenn die oberen und unteren Endplatten die gleiche Dicke haben; ob bei den Berechnungen der statische Druck der Flüssigkeitssäule berücksichtigt werden muss, ist eine andere Sache. Das hat nichts damit zu tun, ob beim Hydroutest der statische Druck der Flüssigkeitssäule berücksichtigt wird oder nicht. Erstens die Betriebsbedingungen, zweitens die Prüfdruckbedingungen.
Ich verstehe auch nicht den Unterschied zwischen vertikalen und horizontalen Druckprüfungen. Lösen, danke!
Bei vertikalen Anlagen wird in der Regel nicht auf den statischen Druck der Flüssigkeitssäule Rücksicht genommen. Es ist jedoch möglich, dass aus Gründen der einfachen Massenbestellung und bei unveränderlichen Kosten die minimale Wandstärke des Bodendeckels als Maßstab herangezogen wird.
Stimme der Ansicht im 13. Stock zu: Bei den Berechnungen muss der statische Druck der Flüssigkeitssäule auf das obere Deck nicht berücksichtigt werden. Bei der Überprüfung durch den Drucktest verwendet das Programm den berechneten Liegedruck des Tests (einschließlich der statischen Druckkraft der Flüssigkeitssäule), um die Spannungen zu überprüfen. Daher müssen die Berechnung und die Druckprüfung in den beiden Fällen getrennt voneinander durchgeführt werden.
Es ist nicht so, dass man es nicht ertragen kann – wenn die Bedingungen des Kunden es zulassen, wird es hinzugefügt. Wenn diese Bedingung nicht gegeben ist, wird nichts hinzugefügt. Das gilt nur in Fällen, in denen die ganze Nacht über gearbeitet wird; in den meisten Fällen ist das nicht der Fall. Es geht dabei um die Überprüfung der Bedingungen, nicht um etwas anderes.
Im Betriebszustand besteht auf dem Deckel kein statischer Druck durch Flüssigkeitssäulen; dieser tritt nur während des horizontalen Drucktests auf
Der Behälter ist vertikal, das Medium ist Salzwasser – muss man dann die statische Druckkraft der Flüssigkeitssäule berücksichtigen?