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Ich habe zum ersten Mal mit Tanks aus Glasfaserkunststoff zu tun. Ich bitte die Experten um Rat: Ich möchte einen Tank aus Glasfaserkunststoff konstruieren, der zur Aufbewahrung von Brühe verwendet wird. Der Tank soll einen flachen Boden sowie einen kegelförmigen Deckel haben. Der Innendurchmesser beträgt 3 Meter und die Höhe 13 Meter. Der Tank soll bei normaler Temperatur und Normaldruck arbeiten. Wie dick sollte die Wand des Tanks sein? Ist die Dicke der Wand des Fasses in Abschnitten gestaltet? Sind Verstärkungen notwendig? Wie sollten die Verstärkungselemente angeordnet werden? Welche Dicke sollte der Kegelkopf haben? Gemäß den Vorschriften HG/T20696-1999 „Vorgaben für die Konstruktion von Glasfaserkunststoff-Ausrüstungen in der Chemieindustrie“ sowie HG/T21504.1-1992 „Standardserie für Glasfaserkunststoff-Tanks (VN0,5 m³–VN100 m³)“ weicht der Boden der Tanks leicht voneinander ab. Wie sollen Boden und Deckel der Tanks miteinander verbunden werden? Vielen Dank schon mal
Es sind Verstärkungsrippen erforderlich. Diese sind in eine obere und eine untere Teilung unterteilt; der Abstand zwischen den Rippen im unteren Bereich ist etwas geringer als im oberen Bereich. Auch die Wanddicke ist in einen oberen und einen unteren Bereich unterteilt – die Dicke beträgt im unteren Bereich etwa 12–16, im oberen Bereich etwa 8–10. (Ich bin kein Designer.)
Wie wird die Endwandstärke Ihres Glasfaserverbundbehälters bestimmt?
Der Wanddicke der FRP-Tanks muss nun gemäß den Standards in einer Berechnung dargelegt werden. Wenn es keine Berechnungen gibt, hat die Planungs-/Bauunternehmen geschlampt – dann wird der Auftraggeber sie zur Rechenschaft ziehen! ! ! Haha