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Anwendungen von Mullit: In Industriezweigen wie feuerfeste Materialien, Keramik, Metallurgie, Gießerei und Elektronik. Mullit zeichnet sich durch hohe Temperaturbeständigkeit, große Festigkeit sowie einen geringen Wärmeleitwert aus; außerdem trägt es erheblich zur Energieeinsparung bei. Es eignet sich als Auskleidung für Crackeröfen in der Petrochemie, Heißluftöfen in der Metallurgie, Keramik-Rollenöfen, Tunnelöfen, elektrische Porzellanöfen sowie verschiedene Elektroöfen. Nach Prüfung durch zuständige technische Überwachungsbehörden und in der Praxis hat das Produkt die technischen Spezifikationen vergleichbarer ausländischer Produkte erreicht. Kurzbeschreibung von Mullit: Mullit ist ein hochwertiges feuerfestes Rohmaterial; Minerale dieser Art sind recht selten. Mullit ist ein Mineral, das bei hohen Temperaturen aus Aluminosilikaten entsteht. Bei der künstlichen Erhitzung von Aluminosilikaten bildet sich Mullit. Natürliche Mullitkristalle sind länglich-nadelartig und bilden strahlförmige Cluster. Mullit-Erz wird zur Herstellung von hochtemperaturbeständigen feuerfesten Materialien verwendet. In C/C-Kompositen wird es häufig als Wärmschutzschicht eingesetzt und findet dort weite Anwendung. Mullit ist die einzige stabile binäre Verbindung im Zweistoffsystem Al₂O₃–SiO₂ unter Normaldruck; seine chemische Formel lautet 3Al₂O₃·2SiO₂. Natürlich vorkommendes Mullit ist sehr selten und wird üblicherweise künstlich synthetisiert, z. B. durch Sinterverfahren oder das Elektrolyseverfahren. Chemische Formel: A1xSi2-xO5,5-0,5x. Dichte: 3,16 g/cm³. Mohshärte: 6–7. Feuerbeständigkeit: Bei 1800 °C bleibt das Material stabil; bei 1810 °C zersetzt es sich in Korund und eine flüssige Phase.
Wie groß ist die Dichte von Mullit? Warum treibt es einfach so auf der Oberfläche?
Danke für den Hinweis, darauf habe ich vorher wirklich nicht geachtet!
Wie hat der Thread-Ersteller die Floatglasperlen gesammelt? Ist das Weiße auf der Filterpresse Mullit?
Das haben wir bisher nie beachtet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .