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Welche Methoden der physikalischen Reinigung gibt es?
Methoden der physikalischen Reinigung: Hochdruck-Wasserstrahlreinigung, Wasser-Luft-Reinigung (Luftumwirbelung), elektrische Impulsreinigung, Ultraschallreinigung, Strahlmittelreinigung (Kunststoff- oder Gummikugeln, PIG-Reinigung, mechanisches Abschaben usw. Ein Hochdruckwasserstrahl entsteht, wenn normales Leitungswasser mit einer Hochdruckpumpe auf Hunderte bis Tausende von Atmosphärendrücken erhöht wird. Anschließend wird es durch spezielle Hochdruckdüsen – deren Durchmesser nur 0,3–2 Millimeter beträgt – mit sehr hoher Geschwindigkeit (200–500 Meter pro Sekunde) ausgestoßen. Es handelt sich dabei um einen hochenergetischen Hochdruckwasserstrahl – entweder einzeln oder in mehreren Strahlen bzw. in rotierender Form. Diese kleinen Wasserstrahlen besitzen, ähnlich wie kleine Geschosse, eine enorme Zerstörungskraft. Sie können Stahlplatten schneiden, Gussformen von Sand befreien sowie Metall von Rost reinigen. Zudem entfernen sie Salz, Alkalien, Ablagerungen und alle Arten von Verstopfungen von der Innenwand von Rohren. Die Reinigung unter Verwendung dieses Wasserstrahls mit enormer Energie wird als Hochdruck-Wasserstrahlreinigung bezeichnet. Hauptsächlich werden verschiedene Arten von Rohrwall-Wärmeaustauschern, doppelt wirkende Lithiumbromid-Kühlanlagen, vertikale und horizontale Kondensatoren, Luftvorwärmern, Wiederverdampfern, Staubabscheidern, Verdampfern, Reaktoren, Kesseln, Behältern sowie Heizanlagen gereinigt. Ebenso werden verschiedene Arten von Wasserleitungen – sowohl für Oberflächen- als auch für Grundwasser –, Ölleitungen sowie Leitungen für zweiphasige Ströme sowie Abwassersysteme gereinigt.
Mechanische Reibung, Ultraschall, Unterdruck, Hochdruck, Stoß, Ultraviolettstrahlung, Dampf
Reinigung mit Hochdruckwasserstrahl, Reinigung mit Wasser und Luft (Luftaufwirbelung), Reinigung mit Elektropulsen, Ultraschallreinigung, Schleifreinigung (mit Kunststoff- oder Gummibällen), PIG-Reinigung, mechanisches Schaben usw.