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Was ist ein Druckkonstantes Blasreinigen?
Die „Sprengmethode“ zur Reinigung beinhaltet den Ersatz der Metallabdeckungen an den Anschlüssen der Nebenleitungen und Geräte durch Zeitungspapier am Auslass der Hauptleitung. Anschließend wird das System schrittweise mit Luftdruck befüllt. Wenn der Druck in den Geräten und Leitungen einen bestimmten Wert erreicht hat (0,6 MPa), reißt das Zeitungspapier am Auslass – dadurch kann das Gas in den Geräten und Leitungen mit maximaler Geschwindigkeit nach außen entweichen. Durch diese plötzliche Freisetzung des Gases werden Schmutz, Fette, Schweißreste sowie Rostpartikel aus den Leitungen entfernt. Den Einlassventil schließen, am Auslass wieder Packpapier anbringen. Das Packpapier wird dabei von dünn bis dick verwendet; der Druck wird schrittweise erhöht. Das Kriterium dafür, ob das Spülen erfolgreich war, ist folgendes: Man legt ein weißes Tuch an die Stellen, an denen die Anlage bzw. die Prozessleitungen entleert werden. Nach 5 Minuten darf auf dem weißen Tuch weder Wasser tropfen noch Rostpartikel oder andere Verunreinigungen zu sehen sein – erst dann gilt das Spülen als erfolgreich. Grundsätze und Vorbereitungen für das Spülen: (1) Die Leitungen dürfen nicht mit Dampf gespült werden. (2) Das Kreislaufwasser wird verwendet, um die Rohrleitungen der Kühler zu spülen; nach dem Spülen wird es abgeschaltet und das entfernte Wasser abgelassen. (3) Die leicht verstopfbaren und empfindlichen Teile wie Filter, Regelventile, Durchflussmesser, Sicherheitsventile usw. abbauen und sorgfältig aufbewahren; nach Abschluss des Spülvorgangs wieder einbauen. (4) Alle Ventile des Systems sollten bei Bedarf sofort geöffnet werden, um ein Austreten von Flüssigkeit zu verhindern. (5) Die Probenentnahmeventile, die Ventile für die Instrumentenleitungen, die Handventile des Druckmessgeräts sowie die Ventile für die Füllstandsmessung schließen. Nachdem die Anlage und die Rohrleitungen vollständig gereinigt sind, die genannten Ventile sowie die Pumpendüsen spülen. (6) Bei Rohrleitungen, die mit Pumpen verbunden sind, müssen die Ein- und Auslassventile der Pumpe bzw. die Flansche des Pumpengehäuses demontiert werden. Anschließend sind Blindflansche oder Bleche einzusetzen. Nachdem die Leitung gereinigt wurde, kann ein Sieb eingesetzt und der Flansch wieder montiert werden.
(7) Bei Rohrleitungen, die mit Reaktionsmaterialien sowie Hochdruck- und Niederdrucknetzen verbunden sind, muss am Absperrventil der entsprechende Blindflansch entfernt und der Flansch gelöst werden, damit eine Reinigung möglich ist. (8) Beim Spülen darf kein Unrat in den Turm gelangen. Vorher sind die Flansche an den Ein- und Ausgängen der Anlage zu demontieren; nach dem Spülen sind die Flansche wieder zu verbinden. (9) Beim Reinigen der Leitung sollten Methoden wie das Lösen der Flansche oder des Ventils sowie das Einsetzen von Blech als Trennung verwendet werden. 10) Vor dem Durchleiten des komprimierten Luftstroms durch die Wärmetauscheranlage müssen die Eingangsflansche abgebaut werden. Nachdem die vorgeschaltete Rohrleitung gereinigt wurde, sind die oberen Flansche wieder anzubringen und der Prozess fortzusetzen. (11) Bei der Reinigung der Leitungen und Geräte, die mit anderen Abteilungen in Verbindung stehen, müssen alle beteiligten Abteilungen zusammenarbeiten. Es ist wichtig, sorgfältige Kontrollen durchzuführen und Aufzeichnungen zu machen, um Fehler zu vermeiden, die den Betriebsbeginn beeinträchtigen könnten. (12) Beim Spülen muss die richtige Spezifikation des Zerreißpapiers gewählt werden, damit es bei einem Druck von über 0,6 MPa von selbst reißt.
(13) Es ist eine sorgfältige Prüfung erforderlich, um die Qualität des Spülvorgangs für jedes Gerät und jede Leitung zu gewährleisten. Geräte und Leitungen, bei denen das Spülen nicht erfolgreich war, müssen mehrfach und wiederholt mittels Druckexplosion gespült werden. (14) Beim Spülen ist strikt nach dem Prozessablauf vorzugehen; es muss sorgfältig überprüft werden, ob der Spülprozess in allen Abschnitten reibungslos verläuft. (15) Die Messgeräte für Rohstoffe und Produkte sowie die entfernten Drosselklappen, Düsen, Mischer, Regelventile, Sicherheitsventile usw. sind nach dem Spülen der Prozessleitungen sauber abzuwischen und wieder einzubauen. (16) Leiten Sie die komprimierte Luft in das Gerät ein und spülen Sie zunächst das System für komprimierte Luft und Stickstoff durch. (17) Beim Reinigen mit komprimiertem Luftstrom sind zuerst die Geräte und anschließend die Rohrleitungen zu reinigen, wobei man nacheinander von groß nach klein vorgeht. (18) Nachdem der komprimierte Luftstrom in die Anlage eingeleitet wurde und der Druck den erforderlichen Wert erreicht hat, sind die Rohrleitungen nacheinander von oben nach unten, zuerst die kürzeren und anschließend die längeren sowie von nahe nach fern abschnittsweise zu spülen. Dabei sind abwechselnd Methoden wie das Schließen von Ventilen zur Druckerhöhung anzuwenden.
Dabei wird an der Auslassstelle des Hauptrohrs statt einer Metallabdeckung Pappe verwendet. An den Verbindungsstellen zwischen den Nebenleitungen und den Geräten werden wiederum Stahlabdeckungen oder Ventile eingesetzt. Anschließend wird das System schrittweise mit Luftdruck befüllt. Wenn der Druck in den Geräten und Leitungen einen bestimmten Wert erreicht hat (0,6 MPa), reißt die Pappe an der Auslassstelle – dadurch kann das Gas in den Geräten und Leitungen mit maximaler Geschwindigkeit nach außen entweichen. Durch diese plötzliche Freisetzung des Gases werden Schmutz, Fette, Schweißreste sowie Rostpartikel aus den Leitungen herausgefördert. Den Einlassventil schließen, am Auslass wieder Packpapier anbringen. Das Packpapier wird dabei von dünn bis dick verwendet; der Druck wird schrittweise erhöht.