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Diesen Beitrag hat sun_sjq zuletzt am 28.11.2015 um 16:43 bearbeitet. Unser Unternehmen hat ein flanschmontiertes Membrandruckmessgerät gekauft. Nach der Montage mit einer standardmäßigen Graphit-Metalldichtung stellte sich heraus, dass der Nullpunkt leicht nach oben verschoben war. Sobald der Flansch gelöst wurde, kehrte der Nullpunkt sofort in seine normale Position zurück. Bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, dass der Bereich der Membran, der unter Druck steht, eine konkave Stelle ist – es ist daher völlig unmöglich, die Abdichtungsfläche der Dichtung zu berühren. Es ist unklar, warum eine erhöhte Presskraft am Flansch zu einem leichten Anstieg des Drucks führt – etwa 0,005 MPa. Können die Experten die Ursachen sowie Lösungen analysieren? Zufällig fiel auf, dass die Flanschfläche am Druckmessgerät eine leichte, gleichmäßige nach innen gerichtete Neigung aufwies; selbst nach dem Anziehen der Dichtung entstand durch deren Verformung diese Neigung.
Das ist normal. Nach der Installation muss der Druckmesser feinjustiert und kalibriert werden. Es gibt eine kleine Schraube, mit der man den Zeiger etwas lockert, um ihn auf Null zu stellen – anschließend muss die Schraube wieder festgedreht werden.
Die beiden vorherigen haben recht. Sie können versuchen, das Grundventil vor dem Druckmessgerät zu öffnen – vermutlich kehrt der Wert dann auf Null zurück.
Die Dichtfläche ist schräg. Erstens: Es gibt Probleme mit dem Material des Flansches – die Spannung ist nicht ausreichend. Zweitens: Die Konstruktion der Dichtfläche des Flansches ist fehlerhaft; die Dicke des RF-Vorsprungs ist unzureichend. Das Auftreten von Druck lässt sich nicht durch feine Justierungen beheben – es wirkt definitiv eine Kraft auf die Membran ein. Unter der Bedingung, dass am Anschluss kein Druck herrscht, sollte überprüft werden, ob äußere Kräfte auf die Membran einwirken