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Hallo, liebe Kollegen! In dieser Woche dreht sich die Diskussion um das Thema „Temperatur des im Winter aus der Anlage kommenden Rückstandsöls“. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Wie hoch sollte die Temperatur des Rückstandsöls im Winter sein, wenn es die Anlage verlässt? Welche Vorsichtsmaßnahmen gibt es bei der Lagerung? Ich hoffe, dass alle aktiv an den wöchentlichen Themenaktivitäten teilnehmen und neue Themen vorschlagen. Für jede angenommene Idee werden 10 bis 50 Punkte vergeben – bitte beteiligen Sie sich aktiv. Ich bitte alle Nutzer, aktiv über dieses Thema zu diskutieren. Bei besonders gute Antworten werde ich die Bewertung erhöhen und je nach Qualität der Antwort Belohnungen in Höhe von 10 bis 50 „Reichtümern“ vergeben. Für aktive Teilnahme an der Diskussion gibt es Belohnungen von 5 bis 10 Reichtümern. Ich hoffe, dass alle aktiv mitmachen! Ich hoffe, dass alle aus dem Austausch etwas lernen können Bitte nehmen Sie alle aktiv teil! Bitte diskutieren Sie aktiv, liebe Mitglieder! Alle neuen Ansichten können gerne ausgetauscht werden! Wichtig ist die Teilnahme – der Austausch ist willkommen!
Ich erinnere mich, dass früher bei der Atmosphärendestillationsanlage die Temperatur des Vakuumdestillats im Winter nach Verlassen der Anlage über 150 °C lag. Ohne Betrieb der Heizschlangen entsprach die Temperatur im Tanklager genau den geforderten 60–80 °C. Der Werkleiter sagte, dass dadurch das Kreislaufwasser eingespart und Dampf gespart werde – es sei energieeffizient.
Versuchen Sie, zu antworten: Die Temperaturkontrolle bei der Auslieferung liegt zwischen 70 und 95 °C. Für die Lagerung von Kaltasphaltöl in den Tanks gibt es bestimmte Temperaturanforderungen – in der Regel darf die Temperatur nicht über 100 °C liegen. Früher haben wir hier Kühler zur Kühlung verwendet. An der Wasserzufuhr wurde eine Dampfleitung angebracht, sodass der Dampf das Wasser erwärmte. Dadurch konnten die Temperatur und die Menge des Wassers, das in den Wärmetauscher gelangte, erhöht werden. Außerdem wurde zur Vergrößerung der Wärmeübertragungsfläche sowie zur Erhöhung der Wassertemperatur ein Wassermantel an die Außenwand des Wärmetauschers angebracht. Das Kühlwasser fließt zunächst in diesen Wassermantel und anschließend in die Rohre des Kühlers. Insgesamt hat das recht gut funktioniert. Derzeit verwenden wir Kaltboxen zur Kühlung; die Temperatur lässt sich damit viel besser steuern als mit einem Kühler. Der Betrieb einer Kältebox verbraucht etwas Wasser, da dieses in die Luft verdampft. Es kann jedoch gereinigtes Abwasser aus der Kläranlage verwendet werden. Ein solches Kaltbox-Design wird in älteren Ölschlammsystemen von katalytischen Anlagen häufig verwendet. Falls es außerdem kein anderes Wasser mit höherer Temperatur gibt, ist es sicherlich möglich, das Wasser mit Dampf zu erhitzen. Allerdings entsteht vor Ort etwas Lärm und der Dampfverbrauch ist etwas höher. Der sogenannte Wassermantel ist im Grunde nichts anderes, als dass wir selbst an der Außenseite des Gehäuses des Kühlers einen Mantel aus Stahlblech geschweißt haben. In diesem Beitrag gibt es dazu entsprechende Diskussionen: Welche Tricks gibt es beim Einsatz eines Kühlers für das Abkühlen von kaltem Rückstandsöl in einer Atmosphärendestillationsanlage? http://bbs.hcbbs.com/thread-1187622-1-1.html (Quelle: Haichuan Chemie-Forum)
Im Sommer sollte die Temperatur in der Regel bei 70 Grad gehalten werden. Im Winter kann sie etwas erhöht werden, sollte aber unter 100 Grad liegen – 90 Grad sind ideal.
160 Grad Celsius! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Die Temperaturkontrolle bei der Auslieferung liegt zwischen 70 und 95 °C. Für die Lagerung des kühlen Schlackenöls in den Tanks gelten bestimmte Temperaturanforderungen – in der Regel darf die Temperatur nicht über 100 °C liegen. Früher haben wir hier Kühler zur Kühlung verwendet. An der Wasserzufuhr wurde eine Dampfleitung angebracht, sodass der Dampf das Wasser erwärmte. Dadurch konnten die Temperatur und die Menge des Wassers, das in den Wärmetauscher gelangte, erhöht werden. Außerdem wurde zur Vergrößerung der Wärmeübertragungsfläche sowie zur Erhöhung der Wassertemperatur ein Wassermantel an die Außenwand des Wärmetauschers angebracht. Das Kühlwasser fließt zunächst in diesen Wassermantel und anschließend in die Rohre des Kühlers. Insgesamt hat das recht gut funktioniert. Derzeit verwenden wir Kaltboxen zur Kühlung; die Temperatur lässt sich damit viel besser steuern als mit einem Kühler.
In SH/T 3121 wird in Punkt 5.0.2 festgelegt, dass bei kalter Zufuhr oder kalter Ablieferung die Temperatur des Schlammöls beim Ein- und Ausgang des Geräts 90 °C nicht überschreiten darf.