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Diesen Beitrag hat cflt111 zuletzt am 29.11.2015 um 19:09 bearbeitet. Das Ministerium für öffentliche Sicherheit diskutiert das Problem der Haushaltsregistrierung von 1.300 Personen ohne offiziellen Wohnsitz. Aufgrund der früheren getrennten Politik hatten viele Menschen mit zu vielen Kindern keinen Wohnsitznachweis und galten somit als „Illegale“. Heute können viele von ihnen noch immer keinen Reisepass oder ähnliche Dokumente legal erhalten. Dadurch sind sie bei der Nutzung von Zügen oder beim Übernachten eingeschränkt. Man kann sagen, dass auch die damalige Politik eine Ursache dafür war. Immerhin sind sie auch Bürger wie wir – ist das ein Fehler der Eltern? Aber auf jeden Fall ist es nicht die Schuld des Kindes – man sollte es einfach in Schutz nehmen, oder? Aber früher gab es viele, die wegen so etwas all ihr Eigentum verloren und verarmten. Sollte man es weiß waschen?
13 Millionen Personen ohne offiziellen Status ist keine geringe Zahl. Die Tatsache, dass diese Menschen keine legale soziale Identität haben, führt zu großer Unzufriedenheit in der Gesellschaft. Sie haben schließlich nichts falsch gemacht – **man sollte ihnen daher eine legale Identität geben.** Andernfalls könnten langfristig Probleme entstehen.
Ist ASiS böse? 13.000.000 ist keine kleine Zahl. Diskriminierung und Ausgrenzung führen nur zu weiteren illegalen Organisationen, einschließlich Terrororganisationen. Kindergeburt ist schließlich ein natürlicher Vorgang.
Kinder zu bekommen, ist ein Instinkt und eine Pflicht der Menschen. Was es wirklich zu untersuchen gilt, ist: Wohin gehen diese Strafen? Soviel ich gehört habe, landen die Strafgelder in der eigenen Tasche des Familienplanungsbüros. Je mehr Geld verhängt wird, desto mehr bekommen die Mitarbeiter ab.