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Welche Ausgangsstoffe werden jeweils für die Alkylierung, Isomerisierung und katalytische Reforming verwendet? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es bei den Prinzipien?
Bei der Alkylierung werden in der Regel C4-Komponenten verwendet, um Isooktan als Beimischungskomponente für Benzin herzustellen. Diese Beimischungskomponente weist einen niedrigen Schwefelgehalt sowie einen hohen Oktanzahl auf. Unter Isomerisierung versteht man meiner Meinung nach die Isomerisierung von C5- und C6-Verbindungen. Das Hauptziel ist es, die linearen Kohlenwasserstoffe in isomere Formen umzuwandeln, um so die Oktanzahl zu erhöhen. Die Oktanzahl des Produkts liegt in der Regel zwischen 80 und 85. Auch dieses Produkt dient als Beimischungskomponente für Benzin – aufgrund seines geringen Schwefelgehalts sowie des Fehlens von Olefinen und Aromaten ist es eine ideale Beimischungskomponente. Reformiertes Benzin stammt in der Regel aus halbregenerativen oder kontinuierlichen Reformierungsprozessen. In China gibt es vor allem Anlagen zur kontinuierlichen Reformierung. Dieses Benzin weist zwar eine hohe Oktanzahl auf, doch auch einen hohen Aromatengehalt. Um den nationalen Standards für Benzin (Stufe IV und V) gerecht zu werden, muss dieses Benzin mit Ölen aus anderen Raffinationsprozessen gemischt werden. Kurz gesagt: Ihre Frage betrifft die Eigenschaften der verschiedenen Beimischungskomponenten für Benzin, richtig?