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In der Industrieproduktion ist Zinksulfat-Heptahydrat das kristallisierte Produkt einer konzentrierten Zinksulfatlösung bei Temperaturen unter 39 Grad Celsius. Kristallisation ist ein wichtiger Prozess und zugleich ein Reinigungsprozess. Beim üblichen Verfahren können durch Kristallisation der Großteil der Anionen sowie ein Teil der Kationen als Verunreinigungen entfernt werden. Grobe Kristalle verlieren leicht Wasser; da sie nur wenige Verunreinigungen adsorbieren, ist die Produktqualität besser. Um ein Produkt mit groben Kristallen zu erhalten, muss die Kristallisationszeit verlängert werden. Bei der tatsächlichen Produktion bei Changsha Ruiqi Chemical beträgt die Kristallisationszeit derzeit mehr als zehn Stunden. Ist die Kristallisationszeit zu kurz, erhält man lediglich ein Produkt mit feinen Partikeln. Aufgrund ihrer großen spezifischen Oberfläche nehmen diese Partikel viel freies Wasser auf; dadurch ist es schwierig, sie in der Zentrifuge zu trocknen. Infolgedessen ist der Gehalt an hochwertigem Zink im Produkt unzureichend und das Produkt neigt zur Verklumpung – es handelt sich somit um ein minderwertiges Produkt. Nun stellt sich die Frage: Wie kann der Gehalt an freiem Wasser im Produkt erheblich reduziert werden, sodass die Kristallisationszeit verkürzt wird? Gibt es bessere Methoden, um die Kristallisierungszeit zu verkürzen? ?
Anorganische Salze mit Kristallwasser: Beim Kristallisationsprozess können geeignet Kristallkeime hinzugefügt werden, um die Kristallbildung zu fördern. Was die späteren Probleme der Entwässerung und Verklumpung angeht, wird empfohlen, die Entwässerungsmethode zu ändern