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Gerade als ich den Job wechseln wollte, waren es genau 5 Jahre, die ich dort gearbeitet hatte. Die direkte Ursache ist: Nach mehr als einem Jahr mit einem Einkommen von etwas über 3.000 pro Monat und gleichzeitig monatlichen Hypothekenzahlungen von über 2.000 war der Druck enorm ; Was die indirekten Gründe angeht: Erstens glaubt man aufrichtig, dass es keine Entwicklungsmöglichkeiten gibt; zweitens nutzt man die nach dem Wechsel entstehenden Arbeitsmöglichkeiten, um seine eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Vor dem Wechsel habe ich mehrmals mit meinem neuen Arbeitgeber gesprochen – insgesamt über einen Monat lang. Es handelte sich dabei um eine gegenseitige Auswahl, sodass wir uns gut kennengelernt haben. Ich hatte auch meine eigenen Ansichten zur Entwicklung der Firma sowie zu den aktuellen Herausforderungen. Inzwischen arbeite ich seit fast einem halben Jahr beim neuen Arbeitgeber. Ich habe mich stets mit voller Kraft in meine Arbeit eingebracht, gemacht gute Fortschritte und mein Horizont hat sich ebenfalls erweitert. Aber irgendwie fehlt etwas – der Fahrzeugingenieur hat keine klare berufliche Entwicklungsrichtung :). Liebe Mitsegler, ihr könnt gerne eure Pläne besprechen, damit wir voneinander lernen können :handshake.
Das Geld, das man in der Hand hat, gehört einem noch nicht wirklich; erst wenn man es ausgibt, ist es wirklich sein eigenes. Entwicklung ist immer relativ, Einkommen ist das Wahre.
Meiner Meinung nach wird man, sobald man den Job nach dem Universitätsabschluss verlässt, ständig umherziehen müssen – es ist dann nicht mehr so leicht, ein solch starkes Gefühl der Zugehörigkeit zu haben
Fahrtechniker scheinen ja Allrounder zu sein – was kann man nach fünf Jahren Berufserfahrung schon tun?
In den fünf Jahren meiner Berufstätigkeit habe ich zwei Unternehmen gewechselt und drei Anlagen kennengelernt. . . . Manche empfinden nur Wehmut – Beförderung? Im Grunde keine Veränderungen. . .
Es gibt so viele Dinge, die man wissen muss. Ich bin noch nicht auf diesem Niveau – das habe ich im Vorstellungsgespräch natürlich auch erwähnt
Eine Beförderung ist im Moment völlig unmöglich, aber man muss trotzdem daran denken und handeln – sonst verbringt man nur seine Tage nutzlos
Ich arbeite seit 4 Jahren und 4 Monaten, habe gerade gekündigt und bin zu einem neuen Arbeitgeber gewechselt. Bei der zweiten Einheit herrscht eine gute Stimmung; alle kennen sich seit zweieinhalb Jahren. Der Grund für den Rücktritt ist meiner Meinung nach einfach zu niedriger Verdienst sowie mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten. Schwer zu sagen, ob es welche gibt. . . Es geht um das Einkommen. Einkommen. . . Aber was soll man machen? Es scheint auch keine Lösung zu sein, alle zwei Jahre einen Sprung zu machen
Es treibt hin und her: Von Tianjin nach Peking, dann von Peking zurück nach Tianjin. Jetzt treibt es wieder von Tianjin nach Peking. . . Es ist wirklich frustrierend
Nach meinem Abschluss arbeitete ich 6 Jahre lang in einer Maschinenfabrik. Ich begann als Montagearbeiter und wurde später Techniker. Ich habe alle Arbeitsbereiche in der Werkstatt der Fabrik durchlaufen. Nach zwei Jahren als Techniker kündigte ich – warum? Das Gehalt war nicht zufriedenstellend und die Entwicklungsmöglichkeiten waren ausgeschöpft. Zufälligerweise wusste ein Lieferant, dass ich vorhatte zu kündigen, und fragte mich, ob ich zu ihm kommen würde. Ich habe sofort zugesagt und dann gekündigt. Die Unsicherheiten im Vertrieb passen zu mir – das Einkommen ist besser als in der Fabrik, aber es gibt auch mehr Druck. Doch ich mag diese Freiheit
In diesem Jahr läuft das Geschäft so schlecht – besser nicht den Job wechseln
Kicher, ich habe im Juni dieses Jahres gekündigt – im Moment muss ich mir aber noch keinen neuen Job suchen
Ich habe im Mai letzten Jahres gekündigt; mein aktuelles Einkommen hat das Gehalt zum Zeitpunkt des Ausscheidens noch nicht erreicht. . . Gesicht verbergen. . . . .
Das. . . Das scheint nicht so gut zu sein. . .
In diesem Jahr habe ich gesprungen – mein Einkommen hat sich mehrmals vervielfacht, und es ist auch viel einfacher als zuvor. Das zeigt, wie viele Dinge in dieser Welt nur in unserer Vorstellung existierten. Was Beförderungen und Aufstiege angeht, gab es in der vorherigen Einheit bereits Versprechen, und auch die aktuelle Einheit ist bereit, mich zu befördern. Kurz gesagt: Man erkennt an, dass man wirklich fähig ist – und das macht es egal, wohin man geht. Aber der Zeitpunkt ist wirklich wichtig, die allgemeine Situation ist im Moment schlecht, man muss also vorsichtig sein.
Wer den Job wechselt, ist drei Monate lang arm – als Hauskredit-Schuldner kann man das aber nicht riskieren
Halbes Jahr arm sein. Ich wurde einfach vom Immobilienkredit in die Enge getrieben. . .
Letztes Jahr habe ich unbedacht gehandelt – dadurch kam es zu einer einmonatigen Unterbrechung bei den Hypothekenzahlungen. Ich musste mir Geld von Kollegen leihen, um das auszugleichen. Dieser Druck ist schlimmer als eine Schildkrötenpanzer!
Ehrlich gesagt entsteht an einem Ort nach längerer Zeit leicht Trägheit – ich selbst bin ein Beispiel dafür. Nach einer tiefgründigen Selbstreflexion habe ich nach dreieinhalb Jahren gekündigt, anschließend fast ein halbes Jahr lang gereist und danach eine neue Stelle angetreten. Das neue Unternehmen ist nicht besonders groß, die Arbeit macht mir Spaß, und ich gebe mir auch persönlich viel Mühe. Obwohl ich keinen akademischen Hintergrund habe, konnte ich im Beruf und beim Lernen wieder viele Erfahrungen sammeln; ich fühle mich seither viel reifer geworden.
Ach, wenn man immer in demselben Unternehmen bleibt, wird einem der Chef keine Gehaltserhöhung geben – auch wenn man darum bittet. Also, wenn man eine Gehaltserhöhung will, muss man den Job wechseln.