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Zur Steuerung des Drucks an P-274 nach dem Stillstand der Null-Abstand-Zellen von Beihua Machinery oder Asahi Kasei

2015-11-30View Original

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Diesen Beitrag hat nanren2 zuletzt am 30.11.2015 um 21:35 bearbeitet. Liebe Forenmitglieder! Derzeit müssen nach dem Abschalten der Zellen von Beihua Machinery und Asahi Kasei die Kathodenlauge entweder gestoppt oder auf den minimalen Durchfluss reduziert werden, um die Auswirkungen der Gegenspannung zu verringern! In diesem Moment steigt der Füllstand im alkalischen Hochbehälter schnell an; das pneumatische Ventil zur Regulierung des Füllstands schließt sich ebenfalls schnell oder verringert seine Öffnung! Dadurch kann es leicht dazu kommen, dass der Ausgangsdruck der P-274-Pumpe den maximalen Förderdruck der Pumpe erreicht. Der Druckaufbau kann dazu führen, dass die Dichtungen in den Rohrleitungen beschädigt werden und es zu Undichtigkeiten kommt – was gefährlich sein kann! Ich möchte alle fragen, wie sie in diesem Zusammenhang vorgehen?
Reply #22015-12-01
Ich glaube nicht, dass es damit irgendwelche Probleme gibt. Der Hochbehälter verfügt selbst über einen Überlaufrohr, wodurch auch die Rückflussmenge erhöht werden kann. Beim Einzelparken hat das keinen besonders großen Einfluss auf das System.
Reply #32015-12-01
Wenn alle Elektrolysezellen ausfallen, der FCV-232 abgeschaltet wird oder der Durchfluss auf den niedrigsten Wert sinkt, steigt der Stand des Flüssigkeitsniveaus in D-273 (Alkalilager) schnell an. Dadurch schließt sich die Steuerventil für das Flüssigkeitsniveau sehr schnell – was wiederum zu einem Anstieg des Auslassdrucks bei P-274 führt! Bei D-273 gibt es ein Überlaufrohr zu D-270, doch bei Überlauf kommt es leicht zu Schwankungen des Gasdrucks!
Reply #42015-12-01
Wird im Obergeschoss über das 88#-Ventil gesteuert? Ist Nr. 88 mittlerweile in ein Automatikventil umgewandelt worden? Wenn es bereits auf eine Automatikventil-Steuerung umgestellt wurde, wie ist dann die Konfiguration im DCS?
Reply #52015-12-02
Nachdem die Elektrolysezelle ausgefallen ist, wird gemäß den Betriebsvorschriften von Asahi Kasei der Durchfluss der Lauge in die Zelle reduziert. In diesem Moment steigt der Flüssigkeitsstand im Behälter D-270 stark an; der Ausfluss an der Pumpe P-274 erreicht seinen Höchstwert, und der Druck in der Auslaufleitung der Pumpe nimmt auf sein Maximum zu. Bei Leitungen, die über einen längeren Zeitraum in Betrieb sind, kann es zu Undichtigkeiten kommen. Meiner Meinung nach gibt es keine gute Lösung dafür – man sollte alle zwei oder drei Jahre die Dichtungen austauschen und zwischen den Rohrflanschen eine Schutzabdeckung anbringen (indem man ein Stück Blech um die Flansche wickelt). Zudem wird ein solcher Vorfall wohl nicht häufig auftreten; falls er doch eintritt, muss man das eben als Pech betrachten.
Reply #62015-12-02
Wir hatten auch ein ähnliches Problem: Bei einem Notstopp von D273 kam es bei starker Überflutung zu Schwankungen des Druckunterschieds. Später haben wir dem Motor von P274 einen Frequenzumrichter installiert; danach konnte der DCS den Frequenzumrichter direkt steuern – und das war’s
Reply #72015-12-02
Wechselstromantriebe sind ebenfalls eine gute Lösung – doch man muss bedenken, dass Motoren mit Wechselstromantrieben bei Störungen im Stromnetz leicht zum Anhalten neigen. Deshalb wird diese Methode verworfen!
Reply #82015-12-02
Eigentlich habe ich eine Idee, nur fehlen mir die Erfahrung und nachweisbare Belege dafür, dass sie umsetzbar ist. Bitte helft mir, sie zu überprüfen! An dem Ventil Nr. 88 wird ein pneumatisches Ventil angebracht. Wenn alle Elektrolysekeller abschalten, schließt das DCS alle FCV-232-Ventile – gleichzeitig wird jedoch das pneumatische Ventil in einer bestimmten Öffnungsposition verriegelt! Oder man fügt am Ventil Nr. 88 ein weiteres Durchflussmessgerät hinzu. Im DCS wird dann das neu hinzugefügte Durchflussmessgerät sowie alle elektrischen Ventile FCV-232 so konfiguriert, dass sie einen bestimmten Wert einhalten. Der neu hinzugefügte pneumatische Ventilregler regelt den Durchfluss automatisch, um diesen Wert zu gewährleisten! Bitte teilt zuerst mit, wie eure Geräte in einem solchen Fall angepasst und bedient werden? Anschließend äußern Sie Ihre Meinung zu dem oben genannten Vorschlag!
Reply #92015-12-02
Dieses Verfahren ist ebenfalls machbar, stellt aber hohe Anforderungen an das Bedienpersonal; im Falle eines Unfalls können Fehler in der Hektik leicht passieren. Er ging hinaus und holte den Inhalt des Fachs heraus: Die Pumpe mit Frequenzumrichter macht im Sommer Probleme – die Pumpe schaltet oft ab. Damals gab es noch eine gute Methode: Bei der Implementierung eines anderen Systems orientierten wir uns am Design von Woody Company. Dabei ersetzten wir das manuelle Ventil, über das das Produkt vom Ausgang des P274 in die Leitung D270 zurückgeführt wurde, durch ein automatisches Ventil. Die Druckregelung erfolgt dabei über eine Verknüpfung zwischen dem DCS und dem Pumpenausgang – diese Lösung funktioniert sehr gut. Das heißt, am Ausgang P274 befinden sich zwei Regelventile: Eines dient zur Regelung des Flüssigkeitsstands in D270 außerhalb des Systems; das andere regelt den Druck am Pumpenausgang. Für D273 ist kein Regelventil für den Flüssigkeitsstand erforderlich – der Überlauf aus D273 wird durch die Regulierung des Pumpendrucks aufrechterhalten, wodurch eine sehr stabile Situation entsteht.
Reply #102015-12-03
Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Asahi Kasei sowie Kitahama Kikai verwenden – äußert eure Meinung bitte! ! ! ! ! !
Reply #112015-12-06
Ich frage mal vorsichtig: Unterhalb von 270 sind doch normalerweise zwei Pumpen – eine als Ersatz. Wenn der Flüssigkeitsstand bei 270 ansteigt, werden beide Pumpen aktiviert! Ist der Druck in der Abfuhrleitung gestiegen oder gesunken? ? ? ?
Reply #122015-12-16
Bei den Frequenzumrichtern, die in den Kreislauf-Alkalipumpen meines Unternehmens verwendet werden, gab es in den letzten 4 Jahren keine Ausfälle im Sommer. Es müssen Maßnahmen wie Blitzschutz und Erdung ergriffen werden. Während des Kreislaufs wird der Flüssigkeitsspiegel in den beiden Behältern durch manuelle Einstellung der Ventil Nr. 88 auf einem konstanten Niveau gehalten.
Reply #132016-05-13
Der Durchfluss bei einem einzigen Behälter unterscheidet sich kaum – maximal 15 Kubikmeter. Es ist möglich, das System stillzulegen. Wir schalten einfach die Zirkulationsventile des Systems ein, sodass die Lauge direkt vom Hochbehälter in den Kathodenlauge-Zirkulationsbehälter fließt und anschließend abgeleitet wird.

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