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Wie man UPS-Batterien geschickt einsetzt?

2015-12-01View Original

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I. Hinweise zur Installation der Batterie
1. Unter die Batterie auf dem Träger soll Gummi oder Filz gelegt werden, um Vibrationen zu reduzieren und zu verhindern, dass durch Vibrationen die aktive Substanz abbröckelt – dies würde die Lebensdauer der Batterie verkürzen.
2. Die Verbindungsstücke müssen fest mit den Polen verbunden sein, um ein Durchbrennen der Pole zu verhindern. 3. Vor dem Anschließen müssen die Plus- und Minuspolen der Batterie zunächst identifiziert werden. Bei einer Lokomotive, die zwei 6-Volt-Batterien hat, müssen diese zuerst in Reihe geschaltet und anschließend angeschlossen werden. 4. Beim Verdrahten dürfen Werkzeuge nicht auf dem Akku abgelegt werden, um Kurzschlüsse zu verhindern. 5. Die Masseverbindung sollte zuletzt angebracht werden. Vor dem Anschließen sollte sie am Gehäuse abgerieben werden. Wenn dabei unter ausgeschalteten elektrischen Geräten Funken entstehen, deutet das auf einen Kurzschluss im Stromkreis hin. Der Fehler muss behoben werden, bevor die Verbindung hergestellt wird. II. Halten Sie die Batterie stets sauber: Nach einer gewissen Betriebszeit sollten Sie den Staub und Schmutz auf der Batterie entfernen. Wischen Sie außerdem die Säurereste vom Oberteil der Batterie ab. Entfernen Sie außerdem die Oxidationsschichten von den Polen sowie von den Kabelverbindungen. Dazu können Sie ein Tuch mit einer verdünnten Natriumcarbonatlösung oder Ammoniaklösung befeuchten. Reinigen Sie anschließend die Lüftungslöcher in den Deckeln der Batterie. Es hat sich gezeigt, dass das regelmäßige Reinigen der Batterie deren Lebensdauer verlängern kann. III. Elektrolyt rechtzeitig überprüfen und nachfüllen
Beim Gebrauch verdunstet und verbraucht sich das Wasser im Elektrolyten, wodurch der Flüssigkeitsspiegel sinkt. Daher sollte man im Sommer alle 3–5 Tage und im Winter alle 10–15 Tage eine Kontrolle durchführen. Der Flüssigkeitsspiegel im Einzellektrodenkasten sollte 10–15 Millimeter über den Elektroden liegen. Bei Mangel sollte destilliertes Wasser hinzugefügt werden. Unter der Bedingung, dass keine Elektrolytlösung austritt, ist es strikt verboten, verdünnte Schwefelsäure bzw. bereits vorbereitete Elektrolytlösung hinzuzufügen. Andernfalls erhöht sich das spezifische Gewicht allmählich, was die Lebensdauer der Batterie beeinträchtigt. Falls der Flüssigkeitsstand in allen Zellen schnell sinkt, bedeutet das, dass der Ladestrom zu hoch ist. Es sollte umgehend eine Überprüfung erfolgen und der Strom auf den vorgeschriebenen Wert eingestellt werden. Wenn bei der Verwendung die Flüssigkeitsebene in ein oder zwei Zellen besonders schnell sinkt – und weder an den Verschlussschlitzen noch am Gehäuse Risse vorhanden sind – dann ist dieses Phänomen auf die Vergüsse der Elektroden oder Kurzschlüsse zurückzuführen. Nach der Sulfatierung einer einzelnen Elektrode oder nach einem Kurzschluss aufgrund von Beschädigungen der Elektrode steigt die Temperatur während des Ladens schnell an. Die Elektrolytlösung wird überhitzt; dabei verdampft und elektrolysiert das Wasser rasch. Infolgedessen sinkt der Flüssigkeitsstand schnell ab. In diesem Fall muss die Elektrode vor weiterer Verwendung behandelt werden. IV. Achten Sie stets auf Anzeichen von Verkalkung der Elektroden sowie Kurzschlüssen. Nachdem die Elektroden des Akkumulators verkalkt sind, steigt die Spannung nach Beginn des Ladens sehr schnell an. Dabei entstehen zahlreiche Blasen im Akku. Während des Ladens erhöht sich das spezifische Gewicht der Elektrolytlösung nur geringfügig, während die Temperatur rapide ansteigt. Am Ende des Ladevorgangs ist die Temperatur sehr hoch – doch die Spannung nimmt ab und die Kapazität des Akkumulators verringert sich. Nach einem Kurzschluss der Platten verliert die Batterie plötzlich ihre Fähigkeit, große Mengen Strom zu liefern. Dies kann am Anlasser festgestellt werden: Aus den Deckeln der Füllöffnungen können manchmal Flüssigkeitsstrahlen oder Elektrolyt austreten. Im ruhenden Zustand ist die Dichte des Elektrolyts in der kurzgeschlossenen Zelle zwar in Ordnung, doch die Spannung ist sehr niedrig bzw. beträgt „0“. Beim Laden steigen weder Dichte noch Spannung nennenswert an; dafür erhöht sich die Temperatur stark

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