HCBBS Forum (Deutsch)
Submit Chemical Projects / Find Solutions
Amplify Your Requirements on a Broader Chemical Platform *Engineering · Technology · Equipment · Solutions*
Submit Request

Drucktestplan im Rahmen des Bauausführungsplans für Kesselanlagen

2015-12-01View Original

Thread Content

Drucktest-Plan 0d& a' k: E, g5 1. Zweck des Drucktests Der Drucktest am Kessel dient dazu, nach der Montage der drucktragenden Komponenten eine umfassende Überprüfung der Qualität der Herstellung und Montage dieser Komponenten durchzuführen. 2. Umfang des Drucktests: Dieser Drucktest betrifft den Bereich des Kesselkörpers. ' A(|“ E2 L& @;j; Y+ `! _ Von dem Absperrventil vor dem Eintrittskollektor des Economizers bis zum Austrittskollektor des Hochtemperatur-Überhitzers. Dazu gehören der Kohlebrenner, der Dampfkessel, die wassergekühlten Wände, die Überhitzer (einschließlich Niedertemperaturüberhitzer, Hochtemperaturüberhitzer und Deckenüberhitzer) sowie die Systeme im Bereich des Kessels selbst – wie Ablasssysteme, Entlüftungssysteme, Probenentnahmesysteme, Systeme zur Entgasung, Systeme zur Zugabe von Chemikalien in den Kessel sowie Leitungen zur Temperaturregulierung. * x5 c1 ?&N1 i2 \ Dabei ist ^4 u! m/ z5 a"q3 N 1): Der Wasserspiegelmesser der Boiler nimmt nicht am Überdrucktest teil. Bei Überdruck wird der Wasserspiegelmesser abgeschaltet und das Entlastungsventil geöffnet. 2) Die Sicherheitsventile wurden dem Drucktest unterzogen; beim Test wurden die Sicherheitsventile fest verschlossen. + o8 x6 l5 |8 N! x. c 3) Die thermischen Messpunkte, der Wasserstand sowie die Druckmessungen im Druckbereich müssen vor dem Drucktest einmalig überprüft werden. + \, H(Y0 c, f" N$ \# A6 R8 O+ H 4) Vor dem ersten Absperrventil für das Notablassen aus dem Dampfkessel ist eine Druckprüfung durchzuführen. 3. Druckprüfdruck sowie Anordnung der Druckmessstellen! Der Druckprüfdruck muss den Vorgaben des Kesselherstellers entsprechen. Falls der Hersteller keine Vorgaben macht, gilt die „Überwachungsvorschrift für Dampfkessel in der Elektrizitätswirtschaft“. Der Prüfdruck beträgt 1,25-fach den maximal zulässigen Betriebsdruck des Kessels (d.h. der berechnete Druck im Dampfkessel): PS = 1,25 · P (wobei P der berechnete Druck im Dampfkessel ist). Die Wahlkriterien sind: 0–10 MPa, Genauigkeitsklasse 0,5, D = 200–250 mm. Es handelt sich um 2 Druckmesser, die von einer zertifizierten Prüfstelle überprüft und für geeignet befunden wurden. 7 c5 b6 Y6x- X# P; F Platzierung: Dampfkessel 6 ?. t0 z; P! r( i u" g 3.1. Um eine einfache Überwachung während des Drucksteigerungsprozesses zu ermöglichen, wird an der Ausgangsleitung der Drucksteigerpumpe, auf einer Höhe von null Metern im Kessel und in der Nähe der Drucksteigerpumpe, ein Manometer mit einem Messbereich von 0–10 MPa und einer Genauigkeit von 0,5 Stufe eingesetzt. Der Durchmesser des Manometers beträgt 200–250 mm. Das Manometer muss von einer zertifizierten Prüfstelle geprüft worden sein. 4. Wasser und Chemikalien für den Drucktest + F% a5 s( g+ z% Für den Drucktest wird entmineralisiertes Wasser verwendet, das chemisch hergestellt wurde. Um den Sauerstoff aus dem entmineralisierten Wasser zu entfernen, wird Industrie-Hydrazin N2H4•H2O hinzugefügt, sodass seine Konzentration 200 PPM erreicht. Anschließend wird der pH-Wert so eingestellt, dass die Konzentration 500 PPM beträgt; der pH-Wert sollte dabei zwischen 10 und 5 liegen. 5. Druckprüfsystem
5.1. Hauptsystem
Von der Entsalzungswasserleitung wird ein Abzweig mit einem Durchmesser von Dg80 abgeleitet, der mit dem Eingangsverteiler des Speisewasservorwärmers verbunden ist. Das Medium gelangt so in den Speisewasservorwärmer und in das gesamte Primärdampfsystem. Bei der Nutzung des offiziellen Trinkwasserversorgungssystems muss die Wasserfüllzeit streng kontrolliert werden: im Sommer 2–3 Stunden, im Winter 4–6 Stunden. Druckerhöhung durch Ablassrohr am Eintrittskollektor des Economisers. Beim Entwässerungssystem wird ein temporärer Hauptentwässerungsrohrleitungsstrang mit den Abmessungen Ф108x4,5 mm zum temporären Abfallwasserbecken verlegt; nachdem die vorgegebenen Anforderungen durch die natürliche Oxidation von Hydrazin erreicht sind, erfolgt die Ableitung. + D/ _3 S& G. N8 t: p 5.2. Vorübergehendes Dosiersystem: Es wird eine Dosierpumpe als Zusatzdosierpumpe installiert. Der Eingang der Zusatzdosierpumpe ist mit dem Alkalibehälter verbunden, der Ausgang mit der vorübergehenden Wasserzuleitung. Wenn Wasser in den Kessel gefüllt wird, wird die Dosierpumpe gestartet, um Chemikalien in die vorübergehenden Wasserleitungen zu injizieren. In einem Abstand von etwa 10 m vom Dosierpunkt ist ein Probenentnahmepunkt einzurichten. Von diesem Punkt wird eine Probe entnommen, um die Konzentration der Mischung zu analysieren; anhand der Analyseergebnisse wird der Durchfluss der Dosierpumpe reguliert. Bis die gemessene Konzentration den Anforderungen entspricht. 6. Verfahren und Methoden des Drucktests mit Wasser $ |/ U: M: |7 { 6.1. Drucktest mit Luft: Sobald die Voraussetzungen für den Drucktest mit Wasser gegeben sind, wird der Kessel einem Drucktest mit Luft unterzogen. Der Prüfdruck beträgt 0,3 MPa. Das System wird auf das System für den Drucktest mit Luft umgeschaltet. Alle Ventile, die nichts mit dem Drucktest zu tun haben – wie Entlüftungsventile, Probenentnahmeventile usw. – werden geschlossen. Anschließend wird die Luftkompressoranlage (6 m³/min) gestartet, um ölfreie Druckluft in das System einzuleiten. Sobald der Druck 0,3 MPa erreicht hat, werden die Eingangsventile geschlossen und die Kompressoranlage abgeschaltet. Danach wird das gesamte System gründlich überprüft. An kritischen Stellen wird eine Lösung aus Waschpulver aufgetragen; außerdem wird auf eventuelle Undichtigkeiten durch das Hören auf Geräusche geprüft. Wenn während der Überprüfung keine nennenswerten Änderungen des Drucks auftreten und auch keine Leckstellen festgestellt werden, dann sollte der Druck 8 bis 10 Stunden lang beibehalten werden. Wenn der Druck nicht sinkt oder nur geringfügig abnimmt, gilt die Druckprüfung als erfolgreich. Bei dem Winddrucktest wird das Rückführungsrohr am Ausgang der Drucksteigerungspumpe als Luftzufuhr genutzt. 6.2. Druckprüfung: Alle Entlüftungsventile öffnen, die Ablass- und Entleerungsventile für die Wasserwand, den Überhitzer der Umhüllungswand usw., die Probenentnahmeventile, die Dosierventile für das Kesselwasser sowie das kontinuierliche Ablassventil am Dampfkessel schließen. Den Wasserstandsmesser deaktivieren, das Hauptventil für die Zufuhr von Entionisiertem Wasser öffnen und Wasser in den Kessel einleiten. Gleichzeitig die Dosierpumpe starten, um Chemikalien zuzugeben. Anhand der an der Probenentnahmestelle gemessenen Konzentration der Mischung wird der Durchfluss der von der Dosierpumpe zugegebenen Chemikalien so reguliert, dass die Konzentration der Chemikalien in der Mischung den geforderten Werten entspricht – also 200 PPM Hydrazin und 10 PPM Ammoniaklösung. Während des Befüllens wird eine Prüfung durchgeführt; bei Feststellung von Problemen werden diese unverzüglich gemeldet. Nach dem Ergreifen von Maßnahmen wird das Befüllen fortgesetzt. Wenn aus allen Lüftungsventilen Wasser austritt, dann ist das Wasser bereits bis oben gefüllt. Das System in den Druckaufbau-Modus schalten, die Druckaufbau-Pumpe starten und die Druckerhöhungsgeschwindigkeit so steuern, dass sie 0,3 MPa/min nicht überschreitet. Den Druckaufbau fortsetzen, bis 50 % des Prüfdrucks erreicht sind; anschließend den Druckaufbau stoppen und eine vorläufige Inspektion durchführen. Ist alles in Ordnung, wird der Druck auf den maximal zulässigen Betriebsdruck des Kessels erhöht, um eine weitere Überprüfung vorzunehmen. Falls keine Undichtigkeiten festgestellt werden, wird der Druck bis zum Prüfdruck erhöht und 20 Minuten lang gehalten. Danach wird der Druck wieder auf den maximal zulässigen Betriebsdruck des Kessels reduziert, woraufhin eine umfassende Inspektion des Kessels erfolgt, deren Ergebnisse dokumentiert werden. Sofern keine Undichtigkeiten, Verformungen oder ähnliche Mängel auftreten, gilt der hydrostatische Drucktest als bestanden. 7 {6 n$ J! f a+ N: ~ 7. Technische Qualitätsanforderungen ( ]2 `9 Y5 p- H" y 7.1. In diesem Verfahren wird die Dosierung von Ammoniaklösung und Hydrazin dadurch erreicht, dass gleichzeitig mit dem Wasserzufuhr in den Ofen die Lösungen mittels Dosierpumpen in das Wasserleitungssystem eingespritzt werden. Während des Wasserzufuhrprozesses werden an den Probenentnahmestellen die Konzentrationen von Ammoniaklösung und Hydrazin im Gemisch gemessen. Je nach Bedarf wird der Durchfluss der Dosierpumpen so reguliert, dass die Hydrazinkonzentration im Gemisch 200 PPM und die Fluoridkonzentration 500 PPM beträgt – dies entspricht den vorgegebenen Anforderungen. ! v" M: d! q" v: u3 P# q# k; a9 u 7.2. Es gelten die Werte des Druckmessers am Dampfkessel – an jedem Ort müssen mindestens 2 Druckmesser vorhanden sein, mit einer Genauigkeit von 0,5 Stufe. 7.3 Nach erfolgreichem Drucktest sind die Visaverfahren unverzüglich durchzuführen; dabei sind alle während des Tests festgestellten Probleme zu dokumentieren und zeitnah zu beheben. 8 y- x: m: B" W 7.4 Vor dem Drucktest des Kesselwassers muss das System mit Wasser gespült werden. Nachdem der Kessel vollständig mit Wasser gefüllt wurde, ist das Ablaufventil zu öffnen; anschließend erfolgt die Spülung durch den hydrostatischen Druck, bis das abfließende Wasser klar und frei von Verunreinigungen ist. , l0 a% V6 c0 b8 J5 | 8. Sicherheitshinweise 8.1. Vor dem Drucktest ist allen Beteiligten eine umfassende und detaillierte Einweisung in die technischen Sicherheitsaspekte zu geben; außerdem müssen die Verantwortlichkeiten an den einzelnen Arbeitsplätzen klar festgelegt werden. 8.2. Es ist eine Leitungsgruppe für den Drucktest einzurichten. Die Aufgaben der Bauarbeiter müssen klar definiert sein; jeder muss seine Verantwortung wahrnehmen. Alle Handlungen müssen nach Anweisungen erfolgen, um Fehlbedienungen oder Unfälle zu vermeiden. 0 S1 N; f+ Z' E$ z/ I& a 8.3. Während der Überprüfung müssen in jeder Gruppe mindestens 2 Personen sein, die sich gegenseitig unterstützen. Die Prüfer müssen eine Taschenlampe, einen Sicherheitsgurt sowie übliche Schutzausrüstungsgegenstände bei sich haben. 8.4. Wenn die im Ofen installierte Hängeschale auf- und abbewegt wird, muss ein speziell beauftragter Person diese Bewegung leiten. An erforderlichen Stellen sowie an allen Gefahrenstellen müssen Prüfgerüste errichtet werden; Plattformen und Beleuchtung müssen in gutem Zustand sein. Während des Überdrucktests darf die Tragplattform auf keinen Fall nach oben oder unten bewegt werden. Wenn die Tragplattform als Trennschicht dient, muss der Windenmechanismus, der die Tragplattform hält, verriegelt werden; außerdem ist ein Warnschild anzubringen, das das Betätigen verbietet. Für die Drahtseile müssen Maßnahmen zum Schutz vor Verbrennungen durch Schweißen getroffen werden. 8.5. Während des Wasserdrucktests darf niemand vor der Schweißnaht bzw. an der Seite des Flansches stehen, es ist verboten, das Gerät zu schlagen. Das Schweißen oder Schneiden am Gerät ist strengstens untersagt. 9 B7 z’ W/ r; b* S1 a’p( S 8.6. Im Bereich des Wasserdrucks müssen Zäune und Warnschilder aufgestellt werden. Personen, die nicht mit dem Wasserdruck zu tun haben, dürfen sich dort auf keinen Fall aufhalten – insbesondere in der Nähe von Druckpumpen und Chemikalienzufuhrpumpen. % u( |6 X9 p5 Q0 s2 E* U! a% P 8.7. Das Personal, das Medikamente zugibt, muss Schutzausrüstung tragen und Notfallmedikamente bereithalten. Während des Wasserdrucks müssen vor Ort medizinisches Personal sowie Rettungswagen bereitstehen. 6 {6 |7 u" K/ a0 t2 N! e' `% V 8.8. Während des Wasserdrucktests muss die Kommunikation reibungslos funktionieren; insbesondere sollten die ausführenden Personen sowie die Leitpersonal jeweils ein Funkgerät zur Verfügung haben

Submit a Project

**Looking for Chemical Technology, Equipment & Solutions?** No Registration Required Broader Platform Exposure | Global Chemical Service Provider Connections

Submit Request — Free Consultation

Disclaimer

This is an automated machine translation of the original thread. Some technical terms may have inaccuracies; the original text shall prevail. Click "View Original" at the top right to access the source page, which supports IP-based automatic real-time language translation. Please watch out for contact details and sales inducements to prevent fraud. All content and translations are for reference only, representing solely the poster's personal views. For enquiries, email service@hcbbs.com.