Wärmepunkt-Inspektionssystem
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Das System zur thermischen Inspektion gehört zur Branche der Wärmetechnik – einer Grundindustrie, die einen grundlegenden und prägenden Einfluss auf die Entwicklung der Volkswirtschaft hat. Sie steht in engem Zusammenhang mit dem Leben der Menschen. Die zentrale Beheizung in den Städten unseres Landes begann in den 1950er Jahren. In den letzten Jahren haben sich die Wohnbedingungen der Bevölkerung kontinuierlich verbessert – begünstigt durch die Vertiefung der Reform- und Öffnungspolitik, die Entwicklung der Volkswirtschaft sowie den Anstieg des Lebensstandards. Die zentralisierte Wärmeversorgung in unserem Land hat eine rasante Entwicklung genommen. Mit der zunehmenden Nutzung durch die Verbraucher steigt auch die Belastung des Wärmeverteilnetzes. Um die sichere Wärmeversorgung für zahlreiche Haushalte zu gewährleisten, müssen Unternehmen die tägliche Sicherheitswartung der Wärmeleitungen verstärken. Derzeit erfolgt die tägliche Inspektion und Wartung des Netzes jedoch noch ausschließlich in Form von Papieraufzeichnungen; die Datenerfassung ist unvollständig und potenzielle Gefahren werden nicht rechtzeitig gemeldet. Dadurch können sich kleine Probleme zu schweren Unfällen entwickeln. Zudem wissen viele Inspektoren nicht genau, wo sich die tief unter der Erde verlegten Leitungen befinden – dies verringert die Arbeitseffizienz. Außerdem ist es schwierig, die Inspektoren zu verwalten und ihre Arbeit zu bewerten. I. Aktueller Zustand1. Bei der traditionellen Inspektion wird meist eine manuelle Aufzeichnung verwendet. Dabei treten ernsthafte Probleme auf, wie unvollständige oder fehlende Inspektionen, unvollständige und ungenaue Datenspeicherung sowie Datenverlust und -auslassungen. 2. Potenzielle Gefahrenstellen (z. B. abgefallene Isolierschichten an Rohrleitungen, rostige und undichte Ventile) werden nicht rechtzeitig gemeldet. Der Ort der Gefahr sowie eine genaue Beschreibung der Situation bleiben unklar. Dadurch ist es nicht möglich, die Heizungsrohrleitungen und -anlagen regelmäßig zu warten und instand zu halten. Kleine Mängel können sich so zu größeren Unfällen entwickeln, wodurch die Rohrleitungen sowie Wohngebiete erheblich beschädigt werden. 3. Die Betriebsdaten bezüglich des Speisedruckes und Rücklaufdruckes des Primärnetzes sowie der Speisetemperatur und Rücklauftemperatur des Sekundärnetzes im Wärmetauschstand können nicht überprüft werden. 4. Im Falle eines Notfalls kann der Vorfall nicht direkt an die zuständige Abteilung gemeldet werden. Nach Erhalt der Benachrichtigung können die zuständigen Stellen nicht umgehend den nächstgelegenen Reparaturtechniker ausfindig machen und vor Ort mit der Arbeit beauftragen. Dies führt zu Verzögerungen bei den Reparaturen und verschlimmert den Unfall. II. Lösung zur Inspektion des Wärmeverteilnetzes durch intelligente Technologie
1. Das GIS-Ressourcenmanagementsystem kann die geografischen Koordinaten des zu verwaltenden Wärmeverteilnetzes sowie der Wärmetauschstationen erfassen und direkt in das System importieren, wodurch eine elektronische Simulation des gesamten Wärmesystems entsteht, die auf der Karte realistisch und anschaulich dargestellt wird. Versteckte Gefahrenstellen sowie Reparaturstellen bei verlegten, geänderten oder neu hinzugefügten Leitungen und Wärmetauschstationen werden markiert, um ein rasterbasiertes Verwaltungsmodell zu realisieren. Bei plötzlichen Störungen ermöglicht die Kartennavigation am Handterminal es den Mitarbeitern, den Ort des Defekts intuitiv und schnell zu finden. Dadurch wird die Zeit für die Behebung von Heizungsstörungen verkürzt und die Fähigkeit zur Notfallbewältigung verbessert. 2. Festlegung von Inspektionsstandards: Festlegung von Personen, Zeiten, Mengen, Standards und Methoden für die Inspektionen. Die Handheld-Geräte ermöglichen es den Inspektoren, Ereignisse zu melden sowie Daten zur Funktionsweise der Abluftanlagen einfach und praktisch einzusenden – beispielsweise den Druck im Primärleitungsnetz, den Rückflussdruck, die Temperatur des Wassers im Sekundärleitungsnetz sowie die Rückflusstemperatur. 3. Echtzeit-Überwachung aller Inspektions- und Wartungskräfte sowie Fahrzeuge, die an verschiedenen Orten eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass sie während der Arbeitszeit gewissenhaft ihrer Arbeit nachgehen. Die historischen Inspektionsspuren können jederzeit stichprobenartig überprüft und dynamisch wiedergegeben werden. 4. Berichterstattung über den Abschluss der Inspektionen in tabellarischer Form, mit Quantifizierungen, intelligenter Analyse und Statistiken – alles auf einen Blick. 5. Bild- und Textdarstellung der potenziellen Gefahrenstellen sowie des aktuellen Zustands der Anlagen – präzise und anschaulich, wodurch eine solide Grundlage für die Erstellung von Wartungs- und Bauplänen geschaffen wird.