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Wie der Titel schon sagt: Wie wird das Wärmeausgleichsprinzip für Wärmeträgeröle berechnet? (1) Berechnung der Heizwert der Wärmequellen (Kohle, Kraftstoffe); (2) Wie berechnet man den Wärmeverbrauch der einzelnen Verbraucher von Wärmeübertragungsöl? Wie sollte man die Wirkungsgrad berechnen?
Der Wert der Wärmequelle lässt sich leicht berechnen: Man kann den durchschnittlichen Brennstoffverbrauch pro Stunde ermitteln und anschließend mit dem Heizwert multiplizieren. Beim Verbrauch des Nutzers muss man jedoch von Fall zu Fall entscheiden? Wozu dient das eigentlich? Dann reicht 1 zu 1
Schauen Sie sich Kapitel 17 in dem Buch „Handbuch zur Konstruktion von Öfen in der Chemieindustrie – Beispiele für Konstruktionsberechnungen“ an! ! !
Wir verwenden Wärmeübertragungsöl als Wärmequelle, um Dampf zu erzeugen. Außerdem dient es zur Beheizung usw. Wie berechnet man das alles?
Messung des Durchflussrates des Wärmeträgeröls V1 sowie der Öltemperaturen am Eingang und Ausgang T1, T2. Bestimmung der spezifischen Wärmekapazität des Wärmeträgeröls C1, C2. Q1 = (C1·T1 – C2·T2)·V1. Messung der Verdampungsmenge M sowie der Temperatur des Einlaufwassers T1 und der Dampftemperatur T2. Bestimmung der Enthalpiewerte C1, C2. Q2 = (C2·T2 – C1·T1)·M. Die Wirkungsgrad ist Q1/Q2
Danke. Außerdem: Wie berechnet man die Wärmeenergie bei der Beheizung mit Warmwasser?
Man kann dies mit Heizöl vergleichen; Q ergibt sich dann als die Menge an Wärme
Aber ich kann die Temperatur des Wassers im Heizkreislauf nicht erfahren. Ist es möglich, sie anhand der Heizfläche und der Raumtemperatur zu berechnen?