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Die Kühlwasserleitungen sowie die großen Filter sind stark verkalkt, und im Vergasungsofen befindet sich viel Staub. Der Ausgang für das Synthesegas ist fast vollständig blockiert!

2015-12-01View Original

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Genauer Ablauf: Vor einigen Monaten trat bei diesem Vergasungsofen eine Überhitzung des Behälters auf. Es wurde nach der Ursache gesucht, und schließlich wurde die Durchflussmenge im Behälter verringert – dadurch wurde die Überhitzung verhindert! (Maßnahmen, die nur die Symptome bekämpfen, aber nicht die Ursache!) Bei der letzten Betriebsphase stellte sich heraus, dass der Flüssigkeitsstand im Vergaser nicht ansteigen wollte. Normalerweise sollte er bei 40 bis 50 Prozent liegen; nach dem Auftreten des Problems sank er jedoch auf 30 Prozent oder sogar darunter. Die Sicherheitsschaltung für den Flüssigkeitsstand wurde dabei deaktiviert! Nach Ablauf des Betriebszyklus wurde der Ofen zur Wartung abgeschaltet. Dabei stellte sich heraus, dass sich im großen Filter eine große Menge sehr hart gewordener feiner Ascheablagerungen befand! In der Schnellkühlwasserleitung gibt es ebenfalls große Kalkablagerungen. Bitte analysieren Sie dies im Zusammenhang, meine Damen und Herren Lehrer: Wo liegt das Problem? Bitte helft mir, das zu lösen! Danke!
Reply #22015-12-02
Aus der von Ihnen beschriebenen Situation geht hervor, dass erstens der Aschegehalt des Rohstoffs hoch ist, zweitens die Abfallmenge sowie der Flüssigkeitsstand im Gashydrierreaktor zu niedrig sind und drittens die Austrittstemperatur des Synthesegases aus dem Gashydrierreaktor ebenfalls zu hoch ist – was zu einer Überhitzung des Lockhoppers führt. Der Verstopfung der Rohrleitungen für die Schnellkühlung sowie der Rohrleitungen für Grau und Synthesegas liegt ein Zusammenhang zugrunde. Die Schnellkühlkammer des Gasifiers erfüllt ihre Funktionen der Schnellkühlung und der stoßweisen Staubentfernung nicht ordnungsgemäß; dadurch gelangt eine große Menge feinen Graus in den Kohlewäscher.
Reply #32015-12-04
Senkung der Gasifikationstemperatur, Verringerung des Aschegehalts des Rohstoffs, Erhöhung der Menge an Schnellkühlwasser. . . . . . . . . . . . . . . . . .
Reply #42015-12-13
Das Wärmegleichgewicht im Gasifier wurde nicht ordnungsgemäß gesteuert; die Menge des abgeleiteten Schwarzwassers war zu gering, wodurch die Wasser temperatur im Quenchtank zu hoch wurde und es zu einer Überhitzung des Lockhoppers kam. Der Wärmeaustausch im Absenkrohr ist recht intensiv; dies verstärkt das Auftreten von Wasser im Gaskenerator. Deswegen kann der Flüssigkeitsspiegel nicht angehoben werden. Ein niedriger Flüssigkeitsspiegel führt zu einer schlechten Reinigungswirkung – das Synthesegas transportiert dabei große Mengen an feinem Staub, die sich am Ausgang des Synthesegases ansammeln. Es wird empfohlen, auf Kohlesorten mit geringem Aschegehalt und niedrigem Schmelzpunkt der Asche umzusteigen, die Menge des aus dem Gasifier abgeführten schwarzen Wassers zu erhöhen sowie die Eintrittstemperatur der Quenchwasserpumpe und die Menge des verwendeten Quenchwassers zu steuern. Üblicherweise beträgt das Verhältnis der Menge an schnell gekühltem Wasser zur Last etwa fünf bis sechs Mal; die Abwassermenge aus dem Gashochdruckreaktor liegt bei etwa 130. Diese Kontrollindikatoren können ebenfalls entsprechend den verfahrenstechnischen Designparametern angepasst werden.
Reply #52015-12-16
Ich stimme der Meinung oben zu. Hier möchte ich einen kleinen Hinweis geben: Man sollte sich die Zusammensetzung des gasifizierten Kohlenstoffs ansehen und diese von der Quelle her analysieren. Bei solchen Problemen muss man eine umfassende Analyse durchführen.
Reply #62015-12-16
Machen Sie sich nicht ständig Gedanken über die Rohstoffe. Bei der Gasifizierung lassen sich die Rohstoffe oft nicht nach eigenen Vorstellungen auswählen.

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