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Zum Problem von Undichtigkeiten in Rohrleitungen und Ventilen nach der Inbetriebnahme des Mitteldruckdampfs

2015-12-01View Original

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Liebe Sea-Freunde, guten Abend! Ich möchte gerne erfahren, welcher Korrosionsmechanismus dafür verantwortlich ist, dass nach der Inbetriebnahme von überhitztem Dampf bei 4,1 MPa Risse in den Rohrleitungen und Ventilen auftreten? Ist es elektrochemische Korrosion? Welche Faktoren spielen eine Rolle? Ist der wichtigste Einflussfaktor das Chloridion? Unsere 4,1 MPa überhitzte Dampfanlage ist erst seit kurzem in Betrieb. An dem Gehäuse eines Rückflussverhinderers trat ein Undichtigkeitsloch auf; gleichzeitig entstand ein solches Loch in der Überhitztdampfleitung zum Kältesystem (das Loch in der Leitung trat nach dem Dampfspülen und dem „Target-Shooting“-Test auf).
Reply #22015-12-02
Material des Ventilkörpers? ? Material der Rohre? ? Sind die Undichtigkeiten in der Rohrleitung nicht auf das Schweißen zurückzuführen?
Reply #32015-12-02
Es handelt sich um Probleme mit der Materialqualität oder der Schweißqualität.
Reply #42015-12-02
Chloridion-Korrosion an Rohrleitungen – das wird doch nicht verwirrend sein! ! Dass es an Ventilkörpern sowie an den Schweißnähten der Rohre Porositäten gibt, liegt meist daran, dass es Probleme im Gießprozess der Ventilkörper bzw. im Schweißprozess der Rohre gegeben hat. Also Qualitätsprobleme.
Reply #52015-12-02
Die Sandlöcher im Ventilkörper sind vermutlich Gussfehler, also auf Qualitätsmängel zurückzuführen.
Reply #62015-12-02
1 Das Material von Dampfrohren für mittleren Druck ist in der Regel niedriglegierter CrMo-Legierungsstahl; es handelt sich dabei nicht um ein gegen Chloridionen empfindliches Material. Ist die Korrosion der Überhitzdampfleitungen auf eine mangelnde Kontrolle des Kesselwasserspiegels oder der Wasserqualität während des Betriebs zurückzuführen? 2 Sofern bei Hochdruck-Ventilen mit geringen Abmessungen keine Schmiedeteile verwendet werden, handelt es sich in der Regel um Gussteile. In Gussteilen können sich winzige Poren befinden; diese sind selbst nach einer Prüfung zulässig – genauso wie bei der Röntgenprüfung, bei der für volumenhafte Fehler eine Grenze festgelegt ist, unterhalb derer solche Fehler erlaubt sind. 3 Die Ventile werden bei der Fabrikprüfung im kalten Zustand geprüft. Bei steigender Temperatur im Betriebszustand können vorhandene Mängel verstärkt werden; in schweren Fällen kommt es zu Leckagen. Hoffentlich kommt es nicht zu großflächiger Lockerung, das wäre gefährlich. Betet. 4 Das Zielbeschießen mit Dampleitungssystemen – selbst im Moment der Explosion reicht die Energie des schnellen Dampfstrahls nicht aus, um das Metall zu durchdringen. Es scheint also keine notwendige Verbindung zu geben; eher handelt es sich um zufällige Faktoren. 5 Doch Lecks in Ventilen und Rohren führen dazu, dass man überprüfen muss, ob die Herkunft dieser Materialien zuverlässig ist – ob dies nicht wiederum ein weiteres unvermeidliches Ergebnis darstellt
Reply #72015-12-02
Qualitätsprobleme bei Ventilen, Qualitätsprobleme bei Schweißarbeiten
Reply #82015-12-04
Das sollte ein Problem mit dem Guss sein. Schauen Sie sich an, aus welchem Material Ihre Rohre bestehen – die Anforderungen an das Material der Ventile müssen höher sein als die Anforderungen an das Rohrmaterial

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