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Ich arbeite im Bereich Verfahrenstechnik. Beim Durchsehen von Unterlagen stieß ich auf eine Leistungskenngröße für Kompressoren: Surge Flowrate. Übersetzt bedeutet das so viel wie „Spitzen-Durchflussrate“. Wie lautet der Fachbegriff für diesen Indikator? Hat es etwas mit der Gestaltung des normalen Durchflusses zu tun? Welche Eigenschaften des Kompressors kennzeichnet es hauptsächlich? Hängt sein Wert mit dem Betriebszustand der Kompressoren zusammen (z. B. verschiedene Lasten, abnormaler Betriebszustand usw.)? Danke an alle Seefreunde:handshake
Das nennt man Surge-Durchfluss – es handelt sich dabei um den Durchfluss, der bei dem Arbeitspunkt mit maximal zulässigem Druck und minimalem Durchfluss auftritt. Eigentlich ist es nicht zulässig, an diesem Punkt zu arbeiten; dieser Arbeitspunkt muss in der Regel geschützt werden, damit der Kompressor nicht bis dorthin betrieben wird. Deswegen werden in einem bestimmten Abstand von diesem Punkt verschiedene Parameter überwacht, die als Grundlage für die Regelung dienen – beispielsweise Stromstärke, Druck und Durchfluss. Deswegen ist das bei allen kinetischen Geräten so, einschließlich Zentrifugalventilatoren. Allgemeiner Stromschutz ist relativ wirksam und kostengünstig. Der Durchflussbereich zwischen diesem Punkt und dem Designpunkt ist sein theoretischer Regelbereich. Der tatsächliche Regelbereich ist kleiner als das. Wie bereits erwähnt, muss in einem bestimmten Abstand von diesem Punkt ein Surge-Schutz eingestellt werden. Es ist schließlich nicht möglich, dass der Schutz erst bei dem gefährlichsten Punkt anspringt – dann wäre es bereits zu spät. Sein Wert ist nach der Festlegung des Ventilators bereits festgelegt. Allerdings ist der Surge-Punkt jeder Leistungskurve unterschiedlich – beispielsweise bei unterschiedlichen Drehzahlen oder Temperaturen.
Es sollte als Turbulenzstrom umgedeutet werden. Schwankungen sind Phänomene von Überstrom und Überspannung des Motors in unregelmäßigen Situationen; bei Kompressoren handelt es sich dabei um Turbulenzen. Solche Turbulenzen treten leicht auf, wenn durch eine verringerte Last die Einströmmenge unzureichend ist und der Rückdruck im Leitungsnetz zunimmt. Dabei strömt die Luft periodisch hin und her innerhalb des Kompressors, was zu starken Vibrationen des Kompressors führt