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Wie der Titel schon sagt, habe ich eine Weile in der Chemieindustrie gearbeitet und möchte gerne in der chemischen Planung tätig sein. Vielleicht gibt es im Bereich der kleinen Betriebe wenige Möglichkeiten – doch heute ist die gesamte Branche in einer Krise. Als Fachkraft für chemische Verfahrenstechnik würde ich gerne auch in anderen Bereichen dieser Branche arbeiten, die nichts mit Rohrleitungen zu tun haben. Gibt es dafür gute Karriereperspektiven? Verwirrt. Ich hoffe, dass meine Freunde mir helfen können. Danke!
Wenn man die Verfahren kennt, ist das Verrohren einfach
Derzeit ist die Marktlage nicht gut. Bei der Ausführung von Arbeiten muss man bei der Rohrverlegung anfangen – das ist zwar eine Anforderung einiger Betriebe, aber es ist auch eine gute Übung.
Ich stimme deiner Meinung zu. Meine Unsicherheit ist: Selbst wenn man verschiedene Berechnungssoftware sehr gut beherrscht und über gewisse Erfahrung verfügt – welche Art von Arbeitsstelle kann man dann ausüben? Gibt es in Designbüros heute noch Stellen, bei denen man ausschließlich chemische Berechnungen durchführt? Ich gehöre zum kleinen Hof. Ich weiß nicht, was die Leute vom großen Hof so machen
Ich habe noch nie jemanden im Entwurfsbüro getroffen, der die Berechnungen alleine durchführt. Egal, wie gut man mit den verschiedenen Berechnungsprogrammen umgehen kann – sie bleiben letztendlich nur Werkzeuge zur Durchführung von Berechnungen beim Entwerfen. Mit etwas Erfahrung ist es nicht schwierig, sich mit der Bedienung dieser Programme und deren Funktionen vertraut zu machen. Doch bei der technischen Planung sind vor allem genaue Beurteilungen der Ergebnisse der Berechnungen wichtig
Das macht Sinn. An manchen Stellen wird immer noch getrennt berechnet. Doch unter den heutigen Umständen werden bei der Einstellung vermutlich entweder Absolventen oder erfahrene Fachleute mit umfangreicher Ingenieurerfahrung eingestellt.
Freund, arbeiten Sie beim Petrochemie-Institut oder beim Elektrizitätsinstitut? Es scheint, als wären Sie ein Experte in PDMS. In letzter Zeit führt auch unser kleines Institut (das Institut für Leichtindustrie) PDMS ein. Allerdings habe ich gehört, dass dieses Programm eher vom Elektrizitätsinstitut genutzt wird, während das Petrochemie-Institut PDS verwendet. Muss ich mir etwa selbst PDS beibringen?
PDS wird bald abgeschafft, daher ist es besser, direkt auf SP3D umzusteigen.
Der Thread-Ersteller kann es bei Chemieunternehmen versuchen!
Bei den chemischen Entwicklungsinstituten scheint es in den letzten zwei Jahren kaum Neueinstellungen zu geben – keine Projekte! Hehe
Lerne mehr über andere Fachgebiete – Rohre, Rohrverlegegeräte, Rohrmaterialien usw. – und strebe danach, ein Meister auf diesem Gebiet zu werden