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Hallo zusammen, wir sind eine seit 25 Jahren bestehende Tankstelle für Flüssiggas. In unserem Werk gibt es 4 unterirdische Tanks. Vier Tauchpumpen pumpen das flüssige Flüssiggas aus dem Tank auf die Abfüllstation. Ich möchte fragen: Was passiert, wenn wir keine Tauchpumpe zum Abpumpen verwenden, sondern eine Pumpe außerhalb des Tanks? Kann es beim Austritt von Flüssigkeit dazu kommen, dass das flüssige Gas aufgrund des sinkenden Drucks im Behälter verdampft – und falls das gasförmige Erdgas in die Pumpe gelangt? Wird die Struktur der Pumpe beschädigt?
Meinen Sie die unterirdischen Tanks an LPG-(Flüssiggas-)Tankstellen? Wenn dem so ist, dann gibt es im Allgemeinen zwei Arten von Pumpen: Tauchpumpen und Außentankpumpen. Bei der Verwendung von Tauchpumpen wird ein Druckeingang verwendet, während bei der Verwendung von Außentankpumpen ein Vakueingang genutzt wird. Wenn Außentankpumpen verwendet werden, gibt es in der Regel ein Rückflussrohr, das das Gas wieder in den Speichertank leitet. Wenn die Pumpe gestartet wird, fließt das Gas über dieses Rückflussrohr zurück in den Tank. Sobald die Flüssigkeit ansteigt, wird sie durch den Überlaufventil am Tank abgeschlossen, wodurch die Flüssigkeit in den nachgelagerten Bereich transportiert werden kann. Nachdem die Pumpe eine Weile in Betrieb war, sinkt der Flüssigkeitsspiegel. Solange die Flüssigkeit weiterhin in das Pumpengehäuse gelangen kann, tritt kein Kavitationseffekt auf. Wenn der Höhenunterschied des Flüssigkeitsspiegels die Saugvakuumhöhe der Pumpe überschreitet, tritt Kavitation auf ; Was die Frage des Posters angeht: Was genau meint man mit dem Eindringen von Gas in den Pumpenkörper? Ich verstehe das nicht