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http://ww3.sinaimg.cn/large/ab47715egw1eyl18a9ovnj21kw11udo6.jpg Bei vielen Kunden traten Probleme mit Ölauslauf bei den Kompressoren auf. Im Verlauf der tatsächlichen Behebung dieser Probleme stellten wir fest, dass die meisten Störungsmeldungen nicht auf Qualitätsprobleme des Ölfilters zurückzuführen waren. Nun, abgesehen von Qualitätsproblemen des Öls, welche Gründe können sonst dazu führen, dass das Öl ausläuft? 1. Die Konstruktion der Öl-Wasser-Trenntanks ist nicht standardgerecht. Bei einigen Herstellern von Druckluftkompressoren ist das Design des Primärtrennsystems bei der Konstruktion der Öl-Wasser-Trenntanks unangemessen. Die Wirkung der Primärtrennung ist daher unbefriedigend, wodurch die Konzentration des Ölnebels vor dem eigentlichen Öltrenner sehr hoch ist. Dadurch wird der Öltrenner überlastet und seine Verarbeitungskapazität reicht nicht aus – mit der Folge, dass der Ölverbrauch zu hoch ist. 2、Zu viel Kraftstoff: Wenn die Menge an Kraftstoff über den normalen Stand hinausgeht, wird ein Teil des Öls mit der Luftströmung mitgenommen, was zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch führt. 3. Hoher Luftverbrauch sowie Betrieb unter Überlastung bei niedrigem Druck: Unter Betrieb unter niedrigem Druck versteht man, dass der Auslassdruck beim Einsatz der Druckluftkompressoren nicht den nominalen Arbeitsdruck des Kompressors erreicht. Dennoch kann dieser Druck die Anforderungen einiger Industriekunden weitgehend erfüllen. Beispielsweise erhöht sich der Luftverbrauch, wenn Kunden zusätzliche Luftverbrauchsgeräte anschließen; dadurch kommt es zu einem Ungleichgewicht zwischen dem Ausstoßvolumen des Kompressors und dem tatsächlichen Bedarf des Kunden. Angenommen, der nominale Auslassdruck des Kompressors beträgt 8 kg/cm² – in der Praxis liegt der Druck jedoch nur bei 5 kg/cm² oder sogar darunter. In solchen Fällen arbeitet der Kompressor dauerhaft unter Überlastung, wodurch er seinen nominalen Druckwert nicht erreichen kann. Dies führt zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch. Der Grund dafür ist, dass bei konstantem Volumenstrom die Geschwindigkeit des Öl-Luft-Gemisches zunimmt, wodurch die Konzentration des Ölnebels steigt. Dadurch wird die Belastung des Öltrenners erhöht, was letztendlich zu einem höheren Kraftstoffverbrauch führt. 4. Verstopfung der Rückführungsleitung: Wenn die Rückführungsleitung (einschließlich des Rückflussventils und des Filtergewebes in der Leitung) durch Fremdkörper verstopft ist, kann das nach der Trennung am Boden des Öltanks gesammelte Öl nicht mehr zum Motor zurückfließen. Die bereits gesammelten Öltröpfchen werden anschließend vom Luftstrom aufgewirbelt und zusammen mit der getrennten Luft abtransportiert. Diese Fremdkörper werden in der Regel durch feste Verunreinigungen verursacht, die beim Einbau abfallen. 5. Der Rücklauf-Einwegventil ist beschädigt: Wenn das Rücklauf-Einwegventil beschädigt ist (d.h. von einem Einweg- zu einem Zweckventil wird), drückt der Druck im Öltank nach dem Abschalten des Geräts große Mengen Öl durch das Rücklaufrohr zurück in das Innere des Öltanks. Beim nächsten Start des Geräts kann das Öl im Tank nicht rechtzeitig wieder in den Kompressorkopf gesaugt werden. Dadurch gelangt ein Teil des Öls zusammen mit der abgetrennten Luft nach außen (Dieses Problem tritt häufig bei Geräten auf, bei denen weder ein Ölabsperrventil noch ein Einwegventil am Auslass des Kompressorkopfs installiert sind). 6. Falsche Installation des Rücklaufrohrs: Bei dem Austausch, der Reinigung oder der Reparatur der Druckluftkompressoren wird das Rücklaufrohr nicht bis zum Boden des Öltanks eingeführt (Empfehlung: Der Abstand zum Boden des Öltanks sollte ca. 1–2 mm betragen). Dadurch kann das abgeschiedene Öl nicht rechtzeitig in den Kompressorkopf zurückfließen. Das angesammelte Öl gelangt anschließend zusammen mit der komprimierten Luft nach außen. 7. Fehler am Mindestdruckventil: Falls es an der Dichtung des Mindestdruckventils Undichtigkeiten gibt oder das Ventil vorzeitig öffnet (da die Öffnungsdrücke je nach Hersteller variieren, liegt der übliche Bereich zwischen 3,5 und 5,5 kg/cm²), verlängert sich die Zeit, die das Gerät benötigt, um zu Beginn des Betriebs den Druck im Öl-Gas-Behälter aufzubauen. In diesem Zustand ist die Konzentration des gasförmigen Ölnebels hoch; zudem ist die Strömungsgeschwindigkeit des Öls groß. Dadurch erhöht sich die Belastung des Öltrenners, die Trennwirkung nimmt ab – mit der Folge, dass der Ölverbrauch steigt.